auf der Seite von ‚Zeilenweiten‘, die meiner obersten Komplizin Myrna gehört und mit der ich hier aktiv bin.
Mein Name ist Melody und ich bin die Bewahrerin der Zeilen, die zwischen den Büchweiten wandelt und dafür sorgt, dass die Magie der Bücher nicht erlischt – oder gar geklaut wird. Denn nur durch den Zauber der Bücher, ist uns das Reisen in diese Welten möglich.

Zwischen den Zeilen liegen ganze Bücherweiten

©Myrna
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Rezension: Wenn Träume nicht genug sind

In diesem Buch geht es primär um das Gefühl, sich fehl am Platz zu fühlen, nicht verstanden und ernst genommen zu werden. Und um die Sehnsucht nach der wahren Liebe, Freiheit und Freundschaft.

Annerose fühlt sich in der Welt der Reichen und Schönen verloren und fühlt sich wie ein Vogel im Käfig, der seine Flügel spreizen will und fliegen. Auch ihre Mutter gibt ihr nicht das Gefühl von Geborgenheit und macht ihr immer wieder unmissverständlich klar, dass sie die Prinzessin wird und bald ihren Mann wählen soll, der mit ihr regiert. Doch wie regiert man ein Reich, dessen Leben man gar nicht kennt?
Daher bricht Annerose als Olivia genannt, mit der Hilfe ihrer Zofe aus dem Leben im Palast aus und gleitet mit voller Wucht hinein in das wahre Leben.

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Rezension: Ausgerechnet Alabama

Mit diesem Buch ist der Autorin ein Debütroman gelungen, der sich nicht zu verstecken braucht. Wir tauchen in eine Welt ein, in der das Setting wunderbar zur Geschichte passt und man das Gefühl bekommt, direkt vor Ort zu sein. Mit den geschichtlichen Hintergründen rund um Alabama bekommt der Leser zudem viel Hintergrundwissen über den Bundesstaat, der dennoch nicht zu viel Raum einnimmt.

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Rezension: Villa Conrad

Mit diesem Buch habe ich ein tolles Leseerlebnis genossen, welches in der Zeit des Nationalsozialismus spielt. Mag man jetzt denken, es geht wieder primär um die jüdische Gesellschaft, wird man hier erstaunt sein, denn es geht um das Leben der Sinti und Roma in den Goldenen Zwanzigern. Und genau dies macht dieses Buch so besonders, denn man liest sehr wenig über das Schicksal dieser Menschen. Nora Elias hat dies eingefangen und eine berührende Geschichte geschrieben, welche mich immer wieder verzauberte und tief berührte.

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Rezension: Destroyed Souls

Destroyed Souls ist das Debüt der Autorin und man merkt es auch. Hin und wieder hatte ich kleine Stolperstellen im Lesefluss, aber es war auch nicht so dramatisch, weshalb ich dieses Buch doch gut lesen konnte.

Durch die Erzählung aus Kaycees Sicht erhält der Leser einen guten Einblick in ihre Gedanken und Handlungen, weshalb ich mitten ins Geschehen eintauchen konnte und wirklich teilweise mitlitt, da sie eine große Portion Trauer mit sich herumträgt und auch noch für ihre krebskranke Schwester sich aufopferungsvoll kümmert.

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Rezension: Rose – humiliated

Triggerwarnung: Misshandlgung – physisch und psychisch

Wow. Bei diesem Buch weiß ich gar nicht, wie ich anfangen soll. Es war mein erster Dark Roman und mich sprach der Klappentext schon extrem an. Auch wenn ich keine ausführlichen Sexszenen mag, die vulgäre Ausdrucksweisen zieren, musste ich dennoch dieses Buch lesen.

„Kennst du deine Grenzen?
Weißt du, wie viel du aushalten kannst? Weißt du, was du ertragen kannst, bevor du zerbrichst? Dieses Buch wird dir nicht nur deine Grenzen zeigen, es wird sie zerstören. Du solltest es wirklich nur lesen, wenn du bereit dazu bist.“

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Rezension: Die Weltenfalten – Wenn Feuer erwacht

Der Klapptext sprach mich sofort an, denn ich wollte schon immer mal ein Buch lesen, in der die Hauptprotagonistin in meinem Alter ist und lernt, mit Magie umzugehen. So wirkt es doch gleich authentischer und man hat nicht diese typischen Teenagerprobleme.

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Rezension: Löwenherz – die Farben des Regenbogens

Die Geschichte von Nayeli und Keynan geht in die zweite Runde und ich war nach dem Ende des ersten Bandes echt entsetzt, welche Richtung sie einnahm. Nun bin ich mit Band 2 durch und noch mehr entsetzt.

Nayeli und Keynan hatten es schwierig, denn ihr Start verlief anderes als geplant und nahm, Wendungen ein, die selbst ich nicht für möglich gehalten hatte. Nie hätte ich gedacht, wozu Menschen fähig sind und was hinter der Fassade lauert. Bei manchen ist da anscheinend nichts und sie nehmen sich ihre Gesetzte gar nicht zu herzen.

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Rezension: Löwenherz – die goldene Feder

Nayeli ist eine Akachete – eine Kriegerin – die bei den jährlichen dragonischen Wettstreiten teilnehmen wird, um durch dessen Sieg, sich ein Jahr lang keine Sorgen machen zu müssen, da das Überleben ihres Stammes gesichert sein wird. Kein Hunger, keine Befehle, keine Verluste – ein Jahr lang frei sein und das Leben genießen.

Aber auch das wollen die anderen Stämme und keiner ist sich mit den anderen grün. Es herrschen Vorurteile, Rivalitäten und kein Vertrauen. Jeder ist sich der nächste und keiner will einen Schritt auf den anderen zu machen.

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Rezension: Flying like a Butterfly

Mit diesem Buch bekommen wir einen klassischen New Adult Roman, der sich dennoch von den anderen abhebt. Hier werden nämlich noch Thrillerelemente eingebaut, die einen immer weiter lesen lassen. Mit fast jedem Kapitel, in der aus Junes Sicht geschrieben wird, hat man diesen Cliffhanger und will unbedingt wissen, was in der Vergangenheit denn nun passiert ist. Was war so schlimm, dass sie immer wieder davon Albträume hat? Wer soll sie nicht finden? Wie war die alte June und warum prägte sie das alte Verhaltensmuster und brachte sie aus der Bahn?

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Rezension: Der Traumwandler – Arkanas Ruf

Auf dieses Buch habe ich mich schon lange gefreut. Seit ich Hannahs Traum gelesen hatte, war ich von dem Schreibstil der Autorin begeistert. Er ist in der personalen Erzählform geschrieben, weshalb man so gesehen aus den Augen der Protagonistin das Geschehen wahrnimmt. Schon allein dies ist besonders, aber es kommt noch hinzu, dass in dem Buch „Der Traumwandler – Arkanas Ruf“, jedes Kapitel mit einem lyrischen Text anfängt und man Asras Gedanken besonders wahrnimmt. So wie auch ihre Gedanken ist dieser Text in kursiv geschrieben und wahre Poesie.

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Rezension: Venus – meine Name ist Stina

Mit Venus hat Sophie Nuglisch einen richtigen Psychothriller geschrieben, der unter die Haut geht. Stina wurde von Leif entführt und entmündigt. Sie verliert nicht nur ihren Namen und wird Venus genannt, nein, sie wird auch noch ihrer selbst beraubt, indem sie sich unterwerfen muss. Sie darf nur noch dankbar sein, muss seine Wünsche erfüllen und darf nicht fliehen. Bei Missachtung folgt eine Strafe, die es hin und wieder echt in sich hat.

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Rezension: Unter dem Leuchten der Sterne – June & Fynn

Was für eine schöne Geschichte. 🙂 Als ich dieses Buch anfing, war ich schon mitten im Geschehen drin, denn der Schreibstil ist so angenehm, das man ganz leicht in Junes und Fynns/Nox Welt eintaucht und wie auf sanften Klängen dahingleitet. Dabei ist deren Welt gar nicht wie ein sanfter Rocksong, denn es hält so viele Höhen und Tiefen für die beiden bereit, dass ein Trommelschlag deren Leben aus den Fugen gleiten lässt.

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