Rezension: Der nächste Seelenfänger

Hast du schon einen lieben Menschen verloren und dich gefragt, was nach dem Tod passiert?
Hat der Mensch eine Seele und wenn ja, wie sieht sie aus?

Dieses Buch beschäftigt sich mit diesem Thema und das auf eine spannende und authentische Art und Weise.
Die Autorin hat den Seelenfänger in unser Leben geholt, ihm eine Aufgabe zugeteilt und so beschrieben, dass man neugierig auf ihn wird. Mal ist man im Gefühl aus Mitleid, dann versucht man, ihn zu hinterfragen, und ist wiederum positiv überrascht.

Mira – die Hauptprotagonistin, hat schon als Kind einen Verlust erlitten, der sie noch heute beschäftigt. Wie bei vielen von uns ist ein Schicksalsschlag ein herber Schlag mitten ins Geschehen Leben und verändert uns. Was aber wenn es im Kindesalter passiert? Wie geht man damit um, wenn man schon seelisch und geistig so weit ist, dies alles zu ‚erleben‘ und damit leben zu müssen.
Hier geht die Autorin auf eine einfühlsame Weise mit um und hat Mira ein Leben eingehaucht, welches einen nicht kalt lässt. Ich war daher mitten im Buch drin, hab gelitten, mir ihre Fragen zu Herzen genommen, selbst philosophiert und Antworten gesucht.
Auch Miras Begleiter sind charakterstark, laden zum Lachen ein – was hab ich Jill ins Herz geschlossen und sie mir sofort in mein Leben gewünscht, und dann war da noch Taric… Er scheint Gefühle vorhersehen zu können und ist immer zur Stelle…

Was aber am Ende des Buches auf einen wartete… Oh man. Damit hab ich nicht gerechnet und es rundet das Buch komplett ab.
Was an Spannungsbögen nicht mangelte und einen so überrascht, macht definitiv Lese-Vorfreude auf mehr.

Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der mit dem Thema Tod zurechtkommt, einen modernen Schreibstil mag und offen für Neues ist.

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

Dieses Buch bekommt 5 von 5 Möwen

Hugendubel: TraustDuDich

Gestern war ich zum ersten Mal in einer Hugendubel Buchhandlung und war echt begeistert. Natürlich hat Göttingen bestimmt nicht die größte Auswahl, aber ich hab mich gut zurechtgefunden und zwei Bücher gekauft, wo ich nur den ersten Satz kannte. Getreu dem Motto #traustdudich
Würdest du auch ein Buch ohne Klappentext kaufen? Nur anhand des ersten Satzes?

Ich bin mit meiner Auswahl sehr zufrieden. 😊 Hätte bestimmt bei dem einen keinen zweiten Blick riskiert.

Ich bin auf eure Meinungen gespannt.

Blogtour: Fjoergyns Labyrinth

Herzlich willkommen

bei der wohl verrücktesten Schnitzeljagd die Fjoergyn in Tallin je gesehen hat.

Die Spielregeln sind simpel. Sammelt bei euren Entscheidungen den jeweiligen Buchstaben ein und bildet daraus das Lösungswort. Natürlich sind nicht alle Buchstaben richtig, denn es ergeben sich Wege die voller Gefahren sind und euch nicht mehr aus dem Labyrinth entlassen werden. Sie werden euch locken, rufen, betteln und flehen, aber ob sie auch mal recht haben werden? Entscheidet selbst.
Kleiner Tipp: Das Lösungswort hat 5 Buchstaben.

Nun geht es aber los und seid dabei auf der Hut.

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Goulard Saga und Samhain

Glaubst du an Geister, Phantome und dunkle Feen?Nein?Du wirst deine Meinung schon bald ändern…
Der Halloweenabend ist erfüllt von den Lichtern in der Nacht und dem Stimmengewirr der Menschen. Du mischt dich unter die Leute, denn auch du hast dich verkleidet und willst heute Spaß haben. Doch diese Nacht wird anders werden, als alle Nächte, die du jemals erlebt hast.Du schlenderst eine düstere Gasse zum Stadtpark entlang, wo du dich mit deinen Freunden zu einer Halloweenparty treffen möchtest. Du fürchtest dich nicht, denn auch andere Halloweenverrückte sind auf der Straße unterwegs. Dennoch beginnst du plötzlich zu frösteln. Die Stimmung um dich herum verändert sich schlagartig, während Nebel aufzieht. Eine unwirkliche Gestalt, bleich und durchscheinend, taucht aus dem Nebeldunst auf und schwebt ganz langsam mit leblosen Augenhöhlen auf dich zu. Du bist dir nicht sicher, ob es sich nicht doch um jemanden mit einem Kostüm handelt, der dich erschrecken möchte, aber die Gestalt wirkt zu surreal, zu erschreckend, um lebendig zu sein. Die unheimlichen bleichen Gesichtszüge und die nebelartigen Schleier lassen dich frösteln. Du fühlst dich wie erstarrt. Nun bist du ganz alleine, stehst einer echten Nebelfee von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Das Blut gefriert dir schlagartig in den Adern. Du hast Angst. Aber jetzt ist es zu spät wegzulaufen. Was wirst du tun?

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Rezension: Die Kinder des Nordlichts

Marie und Elin haben beide ihr Großmütter verloren und versuchen sich ein Leben aufzubauen, das ihnen wieder einen Sinn im Leben schenkt – sind sie doch nun im schönen Norwegen ganz alleine und ohne Perspektive. Kurzhand wird beschlossen einen Neuanfang in Wiesbaden zu starten und sie reisen nach Deutschland. Mit einem kleinen Café und der Suche nach Elins Opa, wird der Neuanfang begonnen und bringt wieder Leben zurück.

Der Sprachstil der Autorin liest sich locker, leicht und wer Zeit hat, liest das Buch auch an einem Stück durch.
Für mich hat sich das Buch in Folge dessen gelohnt, aber es gibt auch einige Punkte die mich gestört haben.
Die Geschichte an sich hat Potenzial, wurde aber zu schnell abgehandelt, was ich Schade finde. Probleme werden sofort aus der Welt geschafft, die Möbel etc. sind auf Anhieb gefunden, die Räumlichkeiten auch – obwohl es doch ein sehr altes Haus ist und viel Geld investiert werden muss und auch die Geschichte an sich, hat wenige Spannungsbögen. Es ist ein Buch für Zwischendurch und für’s Herz. Man könnte es als Pilcher Film verfilmen. Was nicht heißt das es schlecht war, aber eben mal für Zwischendurch.

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Blogtour: Lulea und die Mission Weihnachtsmann

Heute macht die Blogtour von Felizitas Montforts Autorenseite bei mir halt und ihr habt bis zum 31.10 Zeit an einem Gewinnspiel dran teilzunehmen. 🙂

🙂 Was ist eure peinlichste Weihnachtsgeschichte?

In dem Buch „Lulea und die Mission Weihnachtsmann“ fackelt der kleine Taschendrache Flim Flam den Weihnachtsbaum ab. Betröppelt steht er in der großen Höhle und betrachtet den Baum – oder was noch davon übrig ist – und murmelt kleinlaut „Sie hat gesagt, ich soll ihn anzünden“.


Ich bin auf eure Geschichten gespannt.

Bisher bleibt mein Konto leer. 😀 Mir ist noch nichts peinliches passiert. Aber wer weiß, was dieses Jahr passiert.

Rezension: Flussaufwärts mit dir

Dieses Buch lässt sich sehr leicht lesen und ist eine gute Geschichte für zwischendurch.

Als ich das Buch anfing, war ich schnell in der Geschichte drin und habe durch die Ich Perspektive, mich gut in Lola hinein versetzen können. Ein besonderes Highlight waren aber ihre humorvollen Gedanken, die mich hin und wieder in einen Lachflash zogen.

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Rezension: Gray

Gray ist mein zweites Buch der Autorin und ich kann definitiv sagen, dass ich wieder begeistert davon bin.

Schon der Einstieg ist einfach unterhaltsam. Genau wie beim Schafs-Krimi, traten mir Tränen in die Augen vor lachen. Als Huff auf Gray trifft, kann man einfach nur lachen.

Natürlich lässt auch der Verlauf der Handlung kein Auge trocken und der Schreibstil liest sich locker. Ganz gewohnt und macht Neulingen Lust auf mehr.

Des Weiteren wird fleißig ermittelt, um den Mörder von Elliot zu finden und dabei wachsen die Beiden zu einer grandiosen Einheit zusammen. Gerade durch die unterschiedlichen Charaktere wirkt es so locker, echt und unverstellt.

Dabei treffen die Beiden in Cambridge auf lustige Ereignisse, es gibt spannende Wendungen und bis zum Ende hin, war ich von meiner Vermutung nicht überzeugt. Hier hat die Autorin es wieder geschafft, mich im Unklaren zu lassen, von Fährten – vor lauter Lachen abgebracht und positiv verwirrt. Als Goodie gab es on top noch eine bildreiche Kulisse von Cambridge.

Auch auf die Eigenheiten eines Papageien wird eingegangen und ich konnte Parallelen zu meinen Wellis finden. Sehr amüsant. Wer also sich einen Federfreund anschaffen will, sollte es sich gut durchlesen – natürlich mit Humor nehmend. Und Lady Gaga solltet ihr mögen. ^^

Wobei ich noch Huff hervorheben möchte. Er ist speziell interessant. Anders als erwartet und dafür umso einzigartiger. Er nimmt es mit seiner Aufpasser-Art sehr genau und dabei noch seine Macken… Ihr werdet ihn lieben und ins Herz schließen


Rezension: Der fünfte Magier – Schneeweiss

Als ich das Buch begonnen hatte, war ich schnell in der Geschichte drin und konnte mich in Sorak und Smaragd hineinversetzen. Die Autorin hatte mir viele Details gegeben, die mir dies ermöglichten und auch die Szenen waren voller Bildmaterial. Da es das erste Buch der Autorin war, wird sie nun auf meine Liste gesetzt.

Das Thema Magier und Drachen, ist unter den Lesern sehr beliebt und ich hatte damit nur 1x ein Leseerlebnis, weshalb ich sehr neugierig auf dieses Buch war und den Drachen wieder mehr Aufmerksamkeit schenken wollte.
Hier muss ich sagen, ist die Thematik anders ist und ich war überrascht, wie sehr sie mich getroffen hatte. Was hier den armen feuerspeienden Dingern hier passiert… Traurig. Ich habe wirklich gelitten und hätte denen so gerne geholfen.
Was die Fähigkeiten betrifft, hätte ich mir aber ein wenig mehr gewünscht, da die Handlung ja viel Material bieten würde. Auch hätte Sorak sich mehr entwickeln können, aber ich denke, dass es in Band 2 so kommen wird. Immerhin hat er viel erlebt…

Dennoch gab es viele überraschende Wendungen, die ich nicht kommen sehen habe und die mich geflasht hatten. So bleiben viele Absichten verborgen und lassen die Vermutungen nur so sprühen.
Überwiegend positiv, waren aber auch die Schlagabtausche zwischen Sorak und Smaragd. Beide strotzen nur so voller Energie, sind jung und wild. Schon alleine deswegen gehört dieses Buch zu einen meiner drachigen Favoriten.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sprachlich in die Kategorie Jugendsprache eingliedern, was ich bei den Protagonisten auch passend finde.

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

Dieses buch bekommt 4 von 5 Möwen

Rezension: Echowald

Diadine Cardaire ist die Tochter eines Shaye-Fürsten und lebt ein Leben im rauschenden Luxus. Anathia Cinderwing hingegen, ist die Tochter des Stammesältesten der Aeon und führt das Leben einer Kriegerin. Da beide Sippen, um die Vorherrschaft im Echowald und den Ewigen Thron streiten, kommt es einmal im Jahr zu einem Duell, um den fragilen Frieden aufrechtzuerhalten. Doch dann beschließt der Stamm der Aeon, Diadine zu entführen und die Herrschaft der Shaye endlich zu beenden. Erledigen soll diese Aufgabe Anathia und sie wird in das Haus des Shaye geschmuggelt, um als Dienerin Cardaires Vertrauen zu erlangen. So weit so gut, denn die beiden verstehen sich unausgesprochen gut und der Plan zu scheitern…

Als ich das Buch in den Händen hielt, musste ich erst mal das Cover bestaunen. Es ist so wunderschön geworden und besticht mit einem goldenen Glanz, der seines Gleichen sucht. Im Verlaufe des Buches, habe ich auch erfahren, dass es sich dabei um Cardaires Kampfkostüm handelt. Mit den Farben im Hintergrund, Rot und Schwarz, sind wir auch schon beim Inhalt des Buches. Es ist düster, dunkel, blutig und so anders als erwartet.
Der Echowald besteht aus versteinerten Bäumen, die als Unterkünfte der Einwohner dienen, aus versteinerten Flüssen und tiefster Nacht. Kaum ein Lichtstrahl erreicht den steinigen Boden und man tut sich schwer daran zu erraten, welche Tageszeit gerade herrscht.

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