Rezension: Nemesis – Hüterin des Feuers

Evelyn Porter, aka Nemesis, gehört zu den besten Gamern der Welt. Als Belohnung dafür darf sie eine neue Technologie testen, mit der sie über einen Chip in ihrem Nacken direkt ins Spiel eintauchen kann. Leider funktioniert das nicht so reibungslos wie erhofft und sie kann sich nicht mehr aus dem Spiel ausloggen. Die einzige Möglichkeit, dort wieder herauszukommen: Das Spiel gewinnen! Dafür muss sie gemeinsam mit ihren vier Wächtern die Göttin Gaia aus ihrem Schlaf erwecken, doch an jeder Ecke lauern gefahren und auch ihre Gegner sind nicht zu unterschätzen..

Dieses Buch habe ich schon oft in den Social Media gesehen und musste es unbedingt haben. Schon alleine der Klappentext überzeugte und dann in Verbindung mit dem Cover, war es ein Kauf-muss.

Als ich in die Welt des Spiels eintauchte, war ich auch schon im Buch gefangen. Die Hauptprotagonistin machte es mir sehr einfach und in Verbindung mit dem sehr flüssigen und angenehm Schreibstil, war es gut zu lesen.

Der Verlauf der Handlung ist sehr überzeugend und konnte mich das ein oder andere Mal auch überraschen, da ich vieles nicht hervorsehen konnte. Dies machte es umso spannender.
Wie die ganze Thematik umgesetzt wurde, hat mich echt manchmal denken lassen, es sei wirklich real. Ganz großes Lob an Asuka.
Auch das Ende ließ mich zufrieden zurück, es passte perfekt zur Geschichte und schließt sie gut ab.

„Nemesis: Die Hüterin des Feuers“ war spannend und definitiv nicht das letzte Buch von der Autorin.

Rezension: Küss den Schneemann



Auf Amazon zu erwerben als Kindle oder Taschenbuch
Seiten: 202

Zum Inhalt:
Katies Chef Leonard Frost macht seinem Namen alle Ehre. Er ist kalt wie Eis, hart wie Stahl und lässt jede Fröhlichkeit um sich herum erstarren. Als seine persönliche Assistentin ist Katie seinen Launen gnadenlos ausgeliefert und hat kaum Zeit für ihre kleine Tochter.

Nach einer Auseinandersetzung muss Katie um ihren Job bangen, doch kurz darauf taucht ein Mann in ihrem Garten auf, der behauptet, ihr Boss zu sein. Allerdings besteht er nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Schnee!
Angeblich wurde er verwandelt, weil in seinem Herzen keine Wärme ist und Katie soll ihm dabei helfen, das zu ändern.

Doch wie erwärmt man das Herz eines Schneemanns, ohne ihn damit zum Schmelzen zu bringen?

Was soll ich sagen, es war mein erstes vorab Rezensionsexemplar und ich war magisch begeistert.
Vom Schreibstil her einfach wunderbar flüssig zu lesen und durch die abwechselnde Erzählungen (aus der Sicht beider Protagonisten) bekommt der Leser auch eine schöne Gedankenwelt zu lesen, wo man einfach mit fühlt. Nichts bleibt einem verborgen da jede Episode des Lebens mal zum Träumen oder mitfühlen einlädt und sogar hin und wieder auch mal einen Lacher entlock. Ich finde es von Hannah Siebern einfach wunderbar gewählt und an dieser Stelle: Daumen hoch,

Manche mögen bestimmt sagen: Es ist doch nur ein Märchen und somit total kitschig, dabei ist es eine Geschichte, die mitten aus dem Leben gegriffen ist und sich bestimmt hier und da, eine Mutter mit identifizieren kann.
Katie – eine alleinerziehende Mutter, die für ihre Tochter und deren beider Leben fast nur am arbeiten ist und zudem einen undankbaren Vollzeitnörgler namens: Mr. Frost als Chef hat, kommt zu fast nichts und hat es wirklich nicht leicht. Sie ist hin und her gerissen, da sie ihr Marionettenleben satt hat und auf der anderen Seite ist da noch Mr. Frost, der sein Leben auf eine wirklich harte Zeit aufgebaut hat und sich darin auch noch verlor. So hat ihn diese Zeit geprägt und zu dem gemacht, was er ist, bis Wärme seine harte Schale zum Schmelzen bringt…

Für mich ist es ein gelungenes Buch, was im Hier und Jetzt spielt und trotzdem ein Märchen wahr werden lässt. Und sind wir mal ehrlich, die Liebe ist ein Märchen und nur wer sich drauf einlässt, kann sich verzaubern lassen. Von daher finde ich die Bezeichnung: Wintermärchen super gewählt und lasse diesem Wort Raum für viele schöne Leseerlebnisse.

Lasst euch mit Liebe verzaubern und kauft euch diese wunderschöne Geschichte von Hannah Siebern

Mehr Infos über die Autorin: www.hannahsiebern.de