Rezension: Nemesis – Hüterin des Feuers

Evelyn Porter, aka Nemesis, gehört zu den besten Gamern der Welt. Als Belohnung dafür darf sie eine neue Technologie testen, mit der sie über einen Chip in ihrem Nacken direkt ins Spiel eintauchen kann. Leider funktioniert das nicht so reibungslos wie erhofft und sie kann sich nicht mehr aus dem Spiel ausloggen. Die einzige Möglichkeit, dort wieder herauszukommen: Das Spiel gewinnen! Dafür muss sie gemeinsam mit ihren vier Wächtern die Göttin Gaia aus ihrem Schlaf erwecken, doch an jeder Ecke lauern gefahren und auch ihre Gegner sind nicht zu unterschätzen..

Dieses Buch habe ich schon oft in den Social Media gesehen und musste es unbedingt haben. Schon alleine der Klappentext überzeugte und dann in Verbindung mit dem Cover, war es ein Kauf-muss.

Als ich in die Welt des Spiels eintauchte, war ich auch schon im Buch gefangen. Die Hauptprotagonistin machte es mir sehr einfach und in Verbindung mit dem sehr flüssigen und angenehm Schreibstil, war es gut zu lesen.

Der Verlauf der Handlung ist sehr überzeugend und konnte mich das ein oder andere Mal auch überraschen, da ich vieles nicht hervorsehen konnte. Dies machte es umso spannender.
Wie die ganze Thematik umgesetzt wurde, hat mich echt manchmal denken lassen, es sei wirklich real. Ganz großes Lob an Asuka.
Auch das Ende ließ mich zufrieden zurück, es passte perfekt zur Geschichte und schließt sie gut ab.

„Nemesis: Die Hüterin des Feuers“ war spannend und definitiv nicht das letzte Buch von der Autorin.

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