Rezension: Dark Spells – die Königin der Stadt

Es ist endlich da. Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet, in dem dieses Meisterwerk und damit der Auftakt von Nina, auch euch verzaubern kann.

Wer schon als Kind oder Jugendlicher Hexen und Magie mochte, wird sich in diesem Buch richtig ausleben können. Die Charaktere sind vielseitig und facettenreich, sodass Jeder auf seine Kosten kommt und auch Teammitglied werden kann. An dieser Stelle sei erwähnt: auf Facebook gibt es eine Gruppe: Dark Spells, der ihr beitreten und euch der Rebellion anschließen könnt.
Mein Herz gehört trotz allem irgendwie Dhana… Ja, dem ist wirklich so. Warum? Ich mag es böse und möchte den Ursprung ergründen. Warum, wieso, weshalb sie so handelt usw. Ich liebe es und schon jetzt macht sie Lust auf mehr.

Am Anfang der Geschichte steht Dhana inmitten des riesigen Leichenhaufens eines Hexenzirkels und spürt, das noch Irgendwer lebt. Die Angst ist greifbar – zum Zerreißen gespannt – und sie lässt Shadow, ihren Begleiter, diese Person ausfindig machen. Was sie aber nicht ahnte: Sie trifft auf ein kleines Mädchen namens Zoey, das wenig später, im Gegenüber nicht in Flammen aufgeht, wie es sein sollte, sondern flieht. Vor allem stört sie noch eins: Sie ist trotz der Angst aufmüpfig und so gar nicht der Gegner, den sie sich wünscht…

Zu den Charakteren:

Shadow: Die untere Hälfte seines Gesichts ist mit einer schwarzen Maske verdeckt und über dem Kopf trägt er eine Kapuze. In der Finsternis war er so gut wie unsichtbar, deshalb nannte ihn jeder bloß Shadow. Bisher ist noch nicht viel über ihn bekannt, aber ich freue mich darauf mehr über ihn zu erfahren.

Zoey: Sie ist mir gleich ans Herz gewachsen und irgendwie ist sie wie die See. Still, stürmisch und mit ihren geschätzten 10 Jahren, auch schon ziemlich reif.

Savannah: Sie ist eine böse Hexe und stark. Nachdem Zoey bei ihr auftauchte, wird sie zu ihre Ausbilderin und bekommt trotz allem auch mütterliche Gefühle für sie.

Dhana: hat Respekt vor Savannah und herrscht über die Menschen von London. Sie kann nicht nur das Feuer, sondern auch die Erde kontrollieren.

Der Schreibstil ist wie immer flüssig und genau mein Geschmack. Ich liebe es schnell in eine Geschichte eintauchen zu können, alles irgendwie greifbar zu haben und mich darin verlieren zu können. Vor allem wenn es durchzogen von Humor ist und man in dem einen Moment mitfiebert und trotzdem lachen muss.

Und zum Cover: Seht selbst, es spricht für sich. Farblich ein Traum, magisch schön und unheimlich verträumt. Ich hatte mich sofort verliebt. Vor allem gefällt mir die Einheit, wie ihr bald sehen werd

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