Rezension: Fluch der Elemente: Die Schwestern von Feuer und Erde

Dieser Auftakt macht Lust auf mehr und hat Potenzial.

Als erstes hat mich das wunderschöne Cover angesprochen, welches wirklich zum Träumen einlädt. Es zeigt die Hauptprotagonistin Lyra und einen Rabenflügel, den man auf den Künstlernamen der Autorin zurückführen kann oder zum Raben, der Teil der Geschichte ist.

Lyra mochte ich von Anfang an sehr. Sie beherrscht das Element Feuer und dies beschreibt auch gut ihre Persönlichkeit. Im Gegensatz zu ihrer Schwester Amia, die das Element Erde beherrscht, ist sie die Temperamentvollere und findet in ihrer Schwester den Gegenpol, der sie erdet.
Die beiden Charaktere sind aussagekräftig beschrieben und ich mag ihre tiefe Verbindung, was bestimmt nicht nur daher rührt, dass sie Schwestern sind.
Im Laufe der Geschichte reifen sie heran und werden zu erwachsenen Damen, die einen Teil der Vergangenheit hinter sich lassen und die Zukkunft willkommen heißen.

Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig zu lesen. Er verleitet einen dazu, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen und die Beschreibungen der Orte geben ihr Übriges. Sie sind bildgewaltig und lassen einen förmlich eintauchen. Ich konnte die drei Welten direkt vor mir sehen und wollte gar nicht mehr auftauchen. Bin da echt gespannt wie es weiter geht.

Im Großen und Ganzen merkt man gar nicht, dass es ein Debütroman ist und ich habe wirklich nicht viel anzukreiden. Schade fand ich nur, dass Amia ein wenig mit Myrkvi im Vordergrund stand und ich auch gerne mehr über Aleksi erfahren hätte und Kaarina.

Dieses Buch bekommt 4 von 5 Möwen

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