Rezension: Caldera 1: Die Wächter des Dschungels

Mali ist anders als die restlichen Familienmitglieder und genau das macht den Unterschied. Kurzerhand wird sie rausgeschmissen und steht alleine da.
Als sie später auf Auriel trifft, bekommt ihr Leben eine einschneidende Wende. Sie erährt das sie zu den Schattenwandlern gehört und Caldera in großer Gefahr schwebt. Nun heißt es handeln.

Ich lese selten Bücher aus der Sicht von Tieren und dank des tollen Klappentextes, dem detailreichen Cover und auch einigen Berichten über den Autor, habe ich mich dazu entschlossen, es zu lesen und hab es nicht bereut.


Ich muss sagen, das ich von Anfang an der Magie Calderas verfallen war. Die detailreiche Schreibweise ließ keine Zweifel offen, das der Autor wirklich vor Ort war und auch die Magie, war einfach fesselnd. So verwoben sich die Erfindungen und die Realität, zu einem grandiosen Buch.


Die Geschichte wird aus der Sicht von Mali erzählt, was ich ganz gut fand, da viele Sichtwechsel gerade für junge Leser verwirrend gewesen wären. Sie können noch nicht vieles gleichzeitig verfolgen und verknüpfen, daher machte es auch keinen Sinn weiter in die Tiefe zu gehen. Auch wurde durch die bunte Freundschaft, gleich die wichtigen Eingenschaften wie: Hilfsbereitschaft und Akzeptanz vermittelt, was wirklich schön verpackt war.

Anmerken würde ich nur, das durch die vielen Todesfälle doch eine gewisse Reife und emotionale Stärke vorhanden sein muss. Zwar sind die nicht sehr bebildert dargestellt, aber gerade sensible Kinder hätten danach tränreiche Momente. Wenn ich an meine Kindheit zurück denke, wäre es schon hart gewesen.


Es wurde viel über den Dschungel berichtet und seine tierischen Einwohner, was so viel Wissen vermittelte, das ich wirklich überrascht war. Nicht selten kam vor, das ich von einem Tier so begeistert war, das ich einfach noch mehr erfahren wollte.

Abschließend möchte ich noch erwähnen, das ich das Interview am Ende klasse fand und auch die vielen kleinen Bilder im Buch.
Es ist wirklich ein gelungenes Buch und ich habe viel daraus mitgenmmen.

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

Dieses Buch bekommt 4 von 5 Möwen

Rezension: Schneezauber: Blind Date zum Verlieben

„Versuch, mehr mit dem Herzen  zu sehen und nicht nur
         mit den Augen.
Sonst wird etwas passieren,
      das dich dazu zwingt.“

Mailin ist eine Frau, für die Aussehen alles ist. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie bei jedem Date was zu meckern hat.
Nur bei Brandon Black tapppt sie noch im Dunkeln. Sie liebt die kurzen geschäftlichen Telefonate mit ihm, verliert sich in seiner Stimme und hofft immer noch auf ein Date. Aber als es dann dazu kommt, wird ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt…

Mailin ist nicht nur bei sich kritisch, sondern auch bei ihren Mitmenschen. Sie sieht sofort jeden Makel und bei Dates hält sie damit auch nicht hinterm Berg. Aussehen ist eben alles und wer nicht ihren Ansprüchen gerecht wird, ist raus.
Für mich war sie eine ‚besondere‘ Frau, da sie genau weiß was sie will und auch ehrlich sein kann. Leider hat sie nur diesen gewissen Makel, der ihr in dem Buch auch zum Verhängnis wird. Man sollte eben nicht vergessen, auch mit dem Herzen zu sehen. Denn nur so wird ein Mensch besonders, einzigartig und bunt. Man hat nicht nur die Hülle, das Aussehen, sondern auch den Kern seines Selbst. Und manchmal verbirgt sich dahinter ein ganz kleines Wunder, welches es mit der Zeit zu entdecken gibt.

 

„Manchmal geschehen Menschen schlimme Dinge,
aber viel öfter geschehen sie nicht.
Es ist immer noch besser zu lieben und zu verlieren,
als niemals geliebt zu haben.“

Ich finde es toll, wie die Gesellschaft hier auf einen wichtigen Bestandteil des Lebens aufmerksam gemacht wird. Vor allem auch schön verpackt mit einem Winter-Weihnachtsmärchen, sodass es zu etwas besonderem wird.

Durch die Werbung, Internet und die Gesellschaft ist dieses „mit dem Herzen sehen“ ziemlich in den Hintergrund gerückt. Man möchte nach Außen hin mehr sein, als man ist und der Charakter wird dabei vergessen. Gut, manchmal ist der Charakter hinter der perfekten Fassade auch ziemlich mies, aber darum geht es hier nicht.
In diesem Buch geht es um Mailin, die wie durch einen Wink des Schicksals am eigenem Körper merkt, wie es für die Personen ist, denen sie begenete. Man hat dieses Aussehen und ist trotzdem noch ein Mensch…

 

Wer das Buch „Schneezauber: Küss den Schneemann“ schon gelesen hat, wird hier auch auf alte Bekannte treffen, was ich einfach wundervoll fand. Schon diese Geschichte habe ich gerne gelesen und fand es schön, sie immer wieder anzutreffen. Mr. Frost und Katie haben nämlich Ähnliches erlebt.

 

Schön finde ich auch, dass das Cover angelehnt an den Roman „Schneezauber: Küss den Schneeman“ ist und wieder sehr detailreich. Hier erfasst man mit einem Blick die ganze Geschichte und wird verzaubert.


Der Schreibstil ist wie auch bei den anderen Büchern von Hannah Siebern, einfach einzigartig. Hier ist er magisch, märchenhaft und wiederum gespickt mit viel Gefühl. Ich liebe einfach ihre Bücher und bin immer wieder glücklich, eins ihrer Werke rezensieren zu dürfen. Eine Autorin, dessen Bücher man einfach kennen muss.

 

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

Dieses Buch bekommt 5 von 5 Möwen

Rezension: Lory – X : Das Spiel ihres Lebens

Der Einstieg war gleich humorvoll und spannend. Ich hatte sofort Lust ins Buch einzutauchen und wurde nicht enttäuscht.


Lory ist Gamerin durch und durch. Sie liebt es, sich in das Spiel zu verkriechen und ist auch im www mit ihrem YouTube Kanal aktiv. Als sie auf der Computerspielmesse in Los Angeles die Chance bekommt, beim großen Spielkonzern Nameda das neue Spiel mit anderen Topgamern zu testen, gerät ihr Leben ganz schön aus den Fugen. Plötzlich sind die unterschiedlichsten Gefühle im Spiel und es geschieht ein Mord, der es in sich hat


„Wenn ich in diesem Moment nicht begriffen hätte wer er war,
hätte ich bestimmt gedacht, er wäre ein mieser Gamer. Denn die
Kombination heiß plus guter männlicher Gamer ist selten
wie Schnee im August.“

In diesem Buch geht es wirklich von der ersten Seite an spannend zu. Ich fand den Einstieg daher ganz einfach und war gleich zwischen den Zeilen gefangen.

Lory ist spitzzüngig und sagt, was sie denkt. So hatte das Buch doch einige Lacher parat und ich konnte sie super gut verstehen. Auch die These: Brüste zeigen und schon ist der Inhalt egal, kam gut zur Geltung und ich konnte mit ihr mitfühlen. Mich ärgert das auch immer. Aber nicht nur das, sondern auch so, sich lasziv in den Fokus zu setzen. Schrecklich. Auch das Gefühl von: Ich bin top, hab Starallüren und alle anderen sind nichts, kam zum Thema.

Tyler war wirklich ein großer Gamer und so groß war auch sein Ego. Am Liebsten mochte ich Max und regte mich über Anastasia auf. Wobei ich bei ihr auch dachte, dass Lory eine gute Konkurenz war. Viel nehmen sie sich nicht, was Sprüche betrifft…
So kam es auch, dass ich bei zwei Personen doch recht voreingenommen war und ich gegen Ende des Buches überrascht war. Manchmal steckt doch mehr dahinter.


„Das ganze Gerede darüber, dass wir uns verletzen könnten
oder unser Versatand goodbye winken könnte, hatte mich verunsichert…“

Die Spannungsbögen waren immer wieder vertreten und ich fand die Umsetzung von „mitten im Spiel sein“ echt gut gewählt. Es war neu und wenn man bedenkt, was man im realen Leben gerade macht, muss es echt ein super amüsantes Bild abgegeben. Hätte mir an manchen Stellen echt gewünscht, es live mitzuerleben.


„Tylers Augen waren auf die Umgebung fokussirt.
Sein Unterkiefer malmte. Er schien sich hier genauso unwohl zu fühlen wie ich.
Aber wer ist schon tiefenentspannt, wenn einem eine Horde von Untoten
in den Kopf ballern will?“

Der Schreibstil war locker, leicht verständlich und hatte ein buntes Bild vor Augen gezaubert. Konnte mir gut vorstellen, was Lory gerade so erlebte und auch die Mimik war bildlich erzählt. Ich finde es ja immer gut, wenn man keine Roboter in Büchern hat, sondern viele menschliche Züge zur Geltung kommen.

Gegen Ende, hätte ich mir nur ein wenig mehr Details gewünscht, da es doch schnell dem Ende zu ging. Auch bei dem vorletztem Level und letzten Abschnitt. Da wäre noch ein wenig mehr drin gewesen.  Ich finde die Resonanz auf’s Ende (….) bezogen hätte man noch niederschreiben können und wie die neuen Freundschaften so weiter gehen etc. Aber vielleicht gibt es ja noch ein zweites Band?

 

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

Dieses Buch bekommt 4 von 5 Möwen

Rezension: Eulenherz

Alles wird gut, auch in einer betreuten Wohngemeinschaft
an einem Fluss, der vor sich hinseufzt, als würde er
die Last der ganzen Welt bergen.“

Dieses Buch hatte mich seit langem mal wieder von Anfang an gefesselt.
Gleich zu Beginn wird man mit einer Verfolgungsjagd ins Buch rein gezogen und trauert wenig später bei einem dramatischen Unfall mit.


Vivica hat es wirklich nicht leicht. Sie wird immer wieder schwach bei allem, was glitzert und von Wert ist. Hinzu kommt, dass sie ihren Pflegeeltern unbedingt gefallen will und es doch nicht schafft…
Ihre Pflegegeschwister hat sie ins Herz geschlossen und für sie würde sie alles tun. Das sich ihr Leben aber plötzlich so dramatisch ändert, damit hätte sie nicht gerechnet.

                      „Zuerst ist es wie durch Watte zu fallen, dann tauche ich
                              durch tanzendes Licht mitten in seinen Traum.“

Nachts begibt sich Viv mit einem Käuzchen immer wieder auf die Reise und besucht Träumer. Sie begibt sich in deren Träume und kann diese steuern. Bei Jojo allerdings wird sie regelmäßig schwach. Er hat eine magische Anziehung auf sie und immer wieder wenn sie sich treffen, wird ihr bewusst, dass sie sich schon ewig kennen müssen. Alles ist so vertraut und voller Gefühle. Auch Jojo empfindet viel für sie und dann muss sie ihre Liebe beschützen. Ein dunkler Nachtmahr hat es auf sie abgesehen und er macht vor nichts halt. Weder vor ihr, noch vor Jojo und ihren Geschwistern. Er beteuert immer wieder, dass er was will, nur was?

Vivica hat mich von Anfang an fasziniert. Sie hat Ecken und Kanten und ist einfach eine treue Seele. Schön fand ich, dass sie endlich eine gute Freundin an ihrer Seite hatte und sie bedingungslos zu ihr hielt, trotz ihrer Kräfte. Und sind wir mal ehrlich: wenn die beste Freundin plötzlich weiß wie eine Wand wird und die Adern blau schimmernd hervortreten, dann wären wir doch alle ziemlich geschockt oder? Vor allem, wenn die Berührung frostig wie die Arktis sein muss.

Ja, Ella ist definitiv süß. Sie hat auch immer wieder einen passenden Spruch auf den Lippen und scheint die brenzligen, ausweglosen Situationen immer wieder aufzulockern.

Was ich an dem Buch weniger mochte, war die Situation von Jojo und Viv. Ich hätte es schöner gefunden, wenn man ein wenig mehr erfahren hätte, warum die beiden so locker mit der Situation umgehen, bzw Jojo. Wenn ich ein Mädchen im Traum immer wieder sehen würde, ich ihr zudem auch im realen Leben begegnen würde, dann wäre ich schon verwundert. Vor allem bei seiner Aussage: Wo warst du im letzten Traum? Da dachte ich mir: Hm… Schon ein wenig verwirrend. Es war schön, eine Liebesgeschichte zu haben, aber mir fehlten ein wenig mehr Hintergrundinfos bzw mehr von den Gedanken. Hätte mir da eine Sicht aus Jojo gewünscht.
Ansonsten hat mir alles gut gefallen. Die Gegend war super beschrieben, die Hauptprotagonistin war ein Teil von mir geworden und zu Ella, brauche ich nichts mehr sagen. Die ist wirklich ein Kumpeltyp. 

„Ich weiß: Der Pakt mit dem Teufel, den ich geschlossen habe
ist dabei, mich in den Untergang zu reißen, mir meine Seele zu stehlen
und die liebsten Menschen an meiner Seite sterben zu lassen.“

Der Schreibstil ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, locker und flüssig zu lesen und mit viel Informationen gespickt. Man hatte von Anfang an immer wieder Spannungsbögen, wollte immer mehr lesen und die richtige Kombination mit ruhigen Stellen machte das Buch zu einem Lesegenuss. Es wurde nicht zu schnell erzählt, die Handlungen waren gut durchdacht und man hatte nicht immer das Gefühl, diese Geschichte schon durch andere Bücher zu kennen. Ist ja doch ziemlich oft ähnlich.

Gut fand ich auch die Geschichte hinter der Geschichte. Wie alles früher war und mit hinein ins Jetzt gezogen wurde.

Ich kann dieses Buch wirklich Jedem empfehlen, der Spannung von vorne bis hinten mag, Freundschaft, Schicksalsschläge, Magie und Reisen durch Jahrhunderte.

 

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

Dieses Buch bekommt 4 von 5 Möwen

Rezension: Goulard Saga Episode 3

Eonie hat ein Gespräch zwischen Ursa und Thorsten belauscht, wo Thorsten Schuld an einem Mord tragen soll und kann es nicht glauben – sind die Wogen doch endlich geglättet.  Nun will sie erst recht das Geheimnis der Weinsteins lüften und begibt sich auf die Suche. Leider sind da aber auch noch die Nebelfeen und sie wird immer mehr in eine okkulte Intrige gezogen.

Anna Neunsiegel, hat die dritte Episode der “Goulard Saga“ veröffentlicht und darauf habe ich wieder mal sehnsüchtig gewartet. So langsam wird es noch mystischer und geheimnisvoller und ich bin echt gespannt, wie es mal wieder weitergeht. Seufz. Absolute Suchtgefahr!

In dieser Folge werden Fragen gestillt und neue kommen auf. Darauf gehe ich aber nicht näher ein, aber eine Andeutung ist machbar. 😉 Eonie erkennt immer mehr was so Sache ist und Thorsten wirkt nicht mehr ganz so geheimsnisvoll. Ob dem aber wirklich so ist?
Leider musste ich auch feststellen, dass es so langsam auf den Showdown hinausläuft, was ich wirklich schade finde. Ich würde mir da echt ein Staffelfinale wünschen und somit die Vorfreude auf Staffel 2 haben.

Der Schreibstil ist gewohnt einzigartig, flüssig und hat einige Spannungsbögen parat. Man kann sich komplett in die Geschichte verlieren, treiben lassen und am Ende verzweifeln, weil wieder eine lange Wartezeit bevorsteht. Es ist einfach ein mystisches Leseerlebnis, was einem mit dem Mantel der Spannung umhüllt und einen dennoch stellenweise frösteln lässt. Ich liebe es einfach

 

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

 

Dieses Buch bekommt 5 von 5 Möwen

Rezension: Ein Königreich aus Feuer und Eis

„Die Herzkristall-Prophezeiung zählte zu den ältesten
des Feenvolkes und war eine der wenigen,
die sich Feuer und Wasserfeen teilten.“

Ein Buch welches mit der Zeit reift.

Andira ist eine Wasserfee und muss eines Tages Adalien regieren. Noch fühlt sie sich beiw eitem nicht reif genug und ihr Temprament geht noch mit ihr durch.
Als das Land aber dem Untergang geweiht ist, scheint nur noch die Prophezeiung eine Feuerwand aufhalten zu können. Gemeinsam mit Gardorath, der zu den Feuerfeen gehört, soll sie das mächtigste Artefakt der Welt finden, um mit diesem das tödliche Schicksal der Feen zu verhindern. Eine spannende Reise beginnt

 

Andira ist mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen. Sie ist jung, impulsiv und scheint das zu sagen was sie denkt. Eben eine unerfahrene Wasserfee, der vieles auf den Schultern lastet und sie unbewusst steuert.

Mit der Zeit nimmt sie aber einen Wandel an, der sie reifen lässt. Sie muss mit einem Mal kämpfen, Leben retten, sich selbst verteidigen/durchsetzten können und eine Truppe anführen, um ihrer Aufgabe gerecht zu werden. Man kann wirklich sagen das sie erwachsen wird.

 

Und wenn das Land vergeht in Kälte
Und wenn die Städte brennen in Feuer lichterloh
dann dreht sich das Herz um sich selbst
Und streut übel in die Welt

(…)“

 

Auch die Welt rund um Adalien ist sehr bildgaltig dargestellt worden und ich hatte wirklich das Land der Feen, Greife und Drachen vor Augen. Mit jeder Seite tauchte ich mehr darin ein und hatte keine Lücken, wie in einem unfertigen Puzzle.

Schade fand ich nur, das der Wechsel aus der Sicht der Protagonisten erst gegen Ende des Buches kam. Ich hätte mir den viel eher gewünscht, da ich die Geschichte zwischen Andira und Gardorath so mehr mitbekommen hätte. Zwischen den Beiden ist so viel erleben, was so gar nicht richtig rüber kommen konnte. Die Gefühlslage von ihm, was er denkt etc. Vor allem auch durch eine Wende (…) die viele Gedanken und Gefühle zulassen würde.

Der Schreibstil ist größtenteils aus der Ich-Perspektive geschrieben, nur zum Ende des Buches hin, wechselt die Sicht. Ansonsten habe ich nichts zu bemängeln, da er angenehm zu lesen ist.

 

Das Buch kann ich Jedem empfehlen, der die Welt der Feen mag. Es ist jugendlich, aber nicht übertrieben, so das auch Erwachsene auf Kosten kommen können.

 

Dieses Buch bekommt von mir 4 von 5 Möwen

Rezension: Die Grimm-Chroniken – Das Aschemädchen

Maya-Shepherd-Die-Grimm-Chroniken-Das-Aschemädchen-BandEin oh-mein-Gott-Cover. Ich liebe es. Es ist so unfassbar schön. Sorry, das musste ich vorweg schreiben. Absolute Coverliebe und dann noch der Titel.

Die Rolle von Ember wird hier immer mehr beschrieben und ich liebe dien Charakter. Sie ist so erfrischend, wirft dennoch Fragen auf und ist wirklich süß. Ja, ich mag sie und will noch mehr erfahren.
Auch finden hier wieder bekannte Märchen ihren Platz und werden auf unglaublich kreative Weise neu interpretiert. Wie ihr wisst mag ich nicht diese klassischen Märchen, kenne auch nicht alle komplett, aber diese hier liebe ich.
*Zeit vordreh und neues Buch shoppen*