Rezension: Rentiere – ein weihnachtliches Märchen

Eigentlich lese ich keine Bücher aus der Sicht der Tiere, aber bei dem konnte ich nicht widerstehen.

Das Buch ist in zwei Teilen aufgeteilt, der erste Teil wird aus der Sicht vom Rentier Aku erzählt und der zweite Teil vom jüngeren Bruder Sulo.


Akus möchte unbedingt ein Rentier vom Weihnachtsmann werden und mit ihm zusammen, erlebt man den steinigen Weg bis dahin.  Es gibt viele Herausforderungen und ich habe mit ihm gelitten, gezittert und gehofft.


Im zweiten Teil geht es um Sulo, der endlich auf eigenen Beinen stehen und sich in jedes Abenteuer stürzen möchte. Mit ihm hat man daher seine ganz eigenen Abenteuer.

Durch die verschiedenen Erzählformen, hat man die Chance, beide gut kennen lernen zu dürfen. Ihre Gefühle, Entscheidungen und Freundschaften lassen sich sehr gut nachvollziehen und Pia hat das Talent, einen ganz eigene Bilder im Kopf entstehen zu lassen.

Die Idee, den Zauber von Weihnachten auch mal durch die Augen von Rentieren zu sehen, hat mich von Anfang an begeistert und ich war auch sofort in dem Buch drin. Es ist einzigartig und flüssig geschrieben und hat mich Weihnachten aus einer anderen Perspektive erleben lassen. Man durfte noch mal träumen, das Wunder erleben und in die Kindheit abtauchen.
Vor allem vermittelt sie: Den Wahren Sinn von Freundschaft und was sie ausmacht. Was wirklich im Leben zählt und das man für seine Ziele kampfen muss.

 

Abgerundet wird sie noch mit tollen Illustrationen, die Pia extra angefertigt hat.

 

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

 

Dieses Buch bekommt 4 von 5 Möwen

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