Rezension: The Bells

Von diesem Buch  bin ich echt enttäuscht. Ich fand einfach nicht ins Buch, weil mir der Schreibstil einfach nicht zusagte. Ich kam mit den ewigen Vergleichen nicht klar, die auf so eine komische Art und Weise geschrieben wurden, dass sie mir die Freude am Kern der Geschichte nahmen und mich das Buch abbrechen ließen.

„Ein gezuckerter Krapfen frisch aus dem Öl …“
„pinkfarbenen Kokon gefangen wie ein sich krümmender Wurm…“
„Lippen wie Rosenknospen“
 „..aufgehenden Mond. Weich und süß und perlend, wie pinkfarbener Champagner.“
usw. und sofort.

Es ist anstrengend und einfach drüber. Man kann ja Vergleiche nehmen, auch gerne kunstvolle, aber in fast  jedem Viertel pro Seite, ist einfach für meinen Geschmack zu viel.
Nach den 16% hab ich einfach keine Lust mehr auf das Buch gehabt, dabei war ich wirklich gelücklich dieses Rezenzionsexemplar bekommen zu haben. Der Klappentext ließ nämlich auf ein tiefgründiges Buch hoffen, welches in der heutigen Zeit vermehrt thematisiert wird. „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ aber jeder Mensch ist trotzdem schön und einzigartig. Und nicht nur „schöne“ Menschen dürfen regieren.

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

Ich vergebe 3 Möwen, da ich es abgebrochen habe, aber trotzdem an ein gutes Buch glaube. Leider nur nicht meins.

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