Rezension: Zwei Wochen im Sommer

Lena ist schon viele Jahre lang mit Eric zusammen und fühlt sich mit ihm eigentlich ganz wohl. Sie hat Sicherheit und dies ist ihr wichtig. Doch plötzlich steht sie alleine da und trifft im Urlaub auf Gran Dominik. Er ist das Gegenteil von Eric und zeigt ihr eine neue Welt. Eine Welt voller Spontanität und das man das Leben genießen sollte. Leben was es einen bringt. Doch auch diese Zeit geht vorbei und der Alltag kehrt mit alten Gewohnheiten ein. Bis sie wieder auf Dominik trifft und sie vor einer lebensveränderten Entscheidung steht.
Viele kennen es. Entscheidungen für’s Leben treffen oder nicht. Alte Lebensweisen fortführen, auch wenn sie eingefahren sind und nicht ganz erfüllend, oder sich auf neue Wege begeben und den Sicherheitsgurt lockern.
Dieses Problem durchlebt Lena und ich kann ihre Emotionen förmlich spüren. Auch ich stehe oft vor der Entscheidung und liebe auch Beständigkeit. Sicherheit, Liebe und Geborgenheit sind mir wichtig, aber kann ich auch mit Einschränkungen leben?

Und dann spürt Lena das volle Leben. Sie tankt Kraft, spürt Adrenalien und denkt nicht an gestern. Sie lebt eigentlich das Leben, was ihr in ihrem fehlt. Aber ist es wirklich alles, was sie braucht?
Das Buch zeigt einen Entscheidungen und Wege auf, die einen im Leben viel weiter bringen. Zudem besticht es mit Spannung und ob Entscheidungen rechtzeitig getroffen wurden, oder nicht. Ich kann es wirklich nur empfehlen.

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