Rezension: Stage Fright

Ethan Gains lebte das Leben eines jeden Rockstarstraum. Erfolgreich, wild und frei. Ihm flogen die Herzen zu, er füllte Hallen und doch nicht komplett sein Herz. Als er ausbricht, wenig glanzvoll, und sein Manager eine letzte Tournee will, hat er dennoch genug. Er will weder seine Gitarre, noch sein altes Leben. Und vor allem auch nicht seine nervige Nachbarin, die sich von ihm nicht auf der Nase herumtanzen lässt. Doch als Freundschaft und Gefühle sich dem Vorhaben in den Weg stellen, trifft Marsha auch noch seinen Nerv: die Musik.

Auch dieses Buch hat mich von Rose Bloom überzeugt. Eine andere Thematik, aber genauso schön, bildgewaltig und emotionslastig wie die Vorgänger.

Gegensätze ziehen sich an. Ein Sprichwort, welches hier stimmt. So unterschiedlich und spannend auch die Vergangenheiten von Marsha und Ethan sind, so finden sie in der Gegenwart dennoch zusammen und erschaffen etwas Neues. Etwas Positives.
Und genau hier, fand ich das Zusammenspiel perfekt. Es hat keine Fragen zurückgelassen, war an den richtigen Stellen nicht zu lang und einfach stimmig. Selbst die Spannungsbögen waren perfekt ausgereift.

Ich mochte Marshas Art, wie Ethan darauf reagierte und den Humor. Marsha ist nämlich mit ihrer Art genau Das, was er braucht. Sie hilft bei Gewissensbissen und entdeckt seine Liebe zur Musik neu. Dabei ist auch ihre Vergangenheit nicht ohne.

Ein Buch, welches die Vergangenheit in die Gegenwart holt. Spannend und leicht zu lesen.

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