Blogtour: Lost in Ridge Valley

Meine Aufgabe lautete: Hundefreundin – Bereite deinem Vierbeiner ein besonderes Leckerli zu – ohne ihn zu vergiften. 😉

Tja, das habe ich getan und so sah das Ergebnis aus.

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Und er hat sich riesig darüber gefreut. Auch, wenn er nur für’s Foto essen durfte und der Rest dann an seinen Platz kam. 😀 Wäre definitiv nicht mehr hundgerecht. Selbst zum Geburtstag, sieht es nicht so aus.

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Und darum geht es in dem Buch:
Geplant… gepackt… verloren…
Bis zu ihrem dreißigsten Geburtstag will Tara ihren Traummann heiraten, anschließend mit ihm ein paar süße Kinder kriegen und die Arbeit bei der Versicherung an den Nagel hängen. Nun steht dieser Tag kurz bevor und der vermeintliche Prinz entpuppt sich als Frosch. Auch ihr Job ist futsch und der einzige Ausweg führt sie von der südenglischen Küste ans andere Ende der Welt: Australien
Statt pulsierendem Großstadtleben und zügellosen Strandpartys erwartet sie eine Kleinstadt im Outback, in der sie lernt, wie man eine Ziege über die Hauptstraße treibt und welche sonderbaren Dinge Hunde anstellen, wenn man sie unbeobachtet lässt.

Als sie Rob, den Finanzberater mit dem geheimnisvollen Lächeln, kennenlernt, beginnt ihr Hirn erneut wilde Pläne zu schmieden. Aber sie hat die Rechnung ohne Jack gemacht, an den sie nach einem unangenehmen Zwischenfall zumindest für einige Wochen gebunden ist. Also muss sie sich irgendwie mit dem verschlossenen Kerl arrangieren, der einen emotionalen Vulkan in ihrer englischen Seele erwachen lässt…

 

Hey Erin, wie ist Lost in Ridge Valley eigentlich entstanden?

Eigentlich wollte ich eine Geschichte über die Goldsucher im Norden Amerikas schreiben und habe mich gefragt „Wie leben die eigentlich?“. Dann dachte ich, das Australien doch der viel bessere Ort für diese Fragestellung wäre, denn immerhin gibt es dort auch Goldvorkommen. Tja, aber dann kam alles anders. Irgendwie landete ich bei Opalen und dann kamen Tara und die Liebe… und dann lief eigentlich alles von selbst – wenn auch anders als geplant. Damit wären wir schon fast beim Titel des Buches… was für ein Zufall

Wie lange sitzt du denn an einem solchen Buch oder speziell an diesem?

Die Ideen müssen bei mir immer erst eine Weile reifen. Bis der Plot so steht, dass ich die Geschichte aufschreiben kann, vergeht in der Regel mindestens ein halbes Jahr. So lange arbeitet mein Kopf in ruhigen Momenten daran, Figuren und Geschichten auszuarbeiten. Ab und zu schreibe ich etwas auf. So entstehen mehrere Geschichten parallel und irgendwann entscheide ich „Diese wird jetzt geschrieben“. Manchmal klappt das gut, dann bin ich in ein paar Monaten damit fertig. Ich schreibe neben einer Vollzeittätigkeit und habe eine kleine Tochter. So bleiben täglich selten mehr als zwei Stunden zum schreiben. Entsprechend schaffe ich nicht viel mehr als 30.000 Wörter pro Monat – ein Roman wie Lost in Ridge Valley hat einen Umfang von 90.000 Wörtern – also 3 Monate reines Schreiben. Dann kommt die Überarbeitung, für die ich noch einmal die Hälfte der Schreibzeit brauche. In etwa einem halben Jahr ist der Roman dann veröffentlichungsreif – wenn es gut läuft.

Ich danke dir für diesen spontanen Text. 🙂 Die Idee kam mir doch seeeehr spontan.

Ich hoffe, euch gefällt der Beitrag und das Buch, und wir verabschieden uns nun.

Alles Liebe,
Myrna

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