Rezension: Sonnenscheinbegegnungen – Wiedersehen in St. Helens

Wieder in St. Helens und was soll ich sagen? Es erwärmt mein Herz. Schön find ich auch das die Geschichten in sich abgeschlossen sind und man einfach zum Buch greifen und eintauchen kann.

In diesem Buch geht es um die alleinerziehende Mutter Victoria, deren Tochter und Vollblutmusiker Janos. Dieser will in St Helens sein Abschlusskonzert geben und nach 5 Jahren, mit seiner band sich eine Auszeit gönnen. Zeit für Familie und Freunde ist geplant. Vorerst. Und genau bei dieser Veranstaltung hilft Victoria aus und als sich ihre Blicke treffen, ist die Anziehungskraft zwischen ihnen sofort wieder da. Nun heißt es, sich seiner Vergangenheit zu stellen …


Auch hier hat mich der lockere und flüssigen Schreibstil sofort gefangen genommen und ich sah alles bildlich vor Augen. Jede Gefühlsregung brachte auch mich durcheinander und diese Atmosphäre… Es ist einfach süß.
Es wird jeweils aus der Sicht von Victoria und Janos berichtet, was wieder einen Rundumblick schafft und einfach meine absolute Erzählweise ist.


Die Charaktere sind alle liebevoll und authentisch ausgearbeitet, ich habe die ganze Zeit mit ihnen mitgefühlt und gelitten.
Das Knistern zwischen den Beiden war jedes mal deutlich zu spüren.

Wer einfach mal abtauchen will, ein Happy end lesen und in eine idyllische Kleinstadt reisen will, liegt mit den St Helens Büchern absolut richtig.


Ich vergebe gerne wieder 5 von 5 Möwen

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