Goulard Saga und Samhain

Glaubst du an Geister, Phantome und dunkle Feen?Nein?Du wirst deine Meinung schon bald ändern…
Der Halloweenabend ist erfüllt von den Lichtern in der Nacht und dem Stimmengewirr der Menschen. Du mischt dich unter die Leute, denn auch du hast dich verkleidet und willst heute Spaß haben. Doch diese Nacht wird anders werden, als alle Nächte, die du jemals erlebt hast.Du schlenderst eine düstere Gasse zum Stadtpark entlang, wo du dich mit deinen Freunden zu einer Halloweenparty treffen möchtest. Du fürchtest dich nicht, denn auch andere Halloweenverrückte sind auf der Straße unterwegs. Dennoch beginnst du plötzlich zu frösteln. Die Stimmung um dich herum verändert sich schlagartig, während Nebel aufzieht. Eine unwirkliche Gestalt, bleich und durchscheinend, taucht aus dem Nebeldunst auf und schwebt ganz langsam mit leblosen Augenhöhlen auf dich zu. Du bist dir nicht sicher, ob es sich nicht doch um jemanden mit einem Kostüm handelt, der dich erschrecken möchte, aber die Gestalt wirkt zu surreal, zu erschreckend, um lebendig zu sein. Die unheimlichen bleichen Gesichtszüge und die nebelartigen Schleier lassen dich frösteln. Du fühlst dich wie erstarrt. Nun bist du ganz alleine, stehst einer echten Nebelfee von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Das Blut gefriert dir schlagartig in den Adern. Du hast Angst. Aber jetzt ist es zu spät wegzulaufen. Was wirst du tun?

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Rezension: Die Kinder des Nordlichts

Marie und Elin haben beide ihr Großmütter verloren und versuchen sich ein Leben aufzubauen, das ihnen wieder einen Sinn im Leben schenkt – sind sie doch nun im schönen Norwegen ganz alleine und ohne Perspektive. Kurzhand wird beschlossen einen Neuanfang in Wiesbaden zu starten und sie reisen nach Deutschland. Mit einem kleinen Café und der Suche nach Elins Opa, wird der Neuanfang begonnen und bringt wieder Leben zurück.

Der Sprachstil der Autorin liest sich locker, leicht und wer Zeit hat, liest das Buch auch an einem Stück durch.
Für mich hat sich das Buch in Folge dessen gelohnt, aber es gibt auch einige Punkte die mich gestört haben.
Die Geschichte an sich hat Potenzial, wurde aber zu schnell abgehandelt, was ich Schade finde. Probleme werden sofort aus der Welt geschafft, die Möbel etc. sind auf Anhieb gefunden, die Räumlichkeiten auch – obwohl es doch ein sehr altes Haus ist und viel Geld investiert werden muss und auch die Geschichte an sich, hat wenige Spannungsbögen. Es ist ein Buch für Zwischendurch und für’s Herz. Man könnte es als Pilcher Film verfilmen. Was nicht heißt das es schlecht war, aber eben mal für Zwischendurch.

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Blogtour: Lulea und die Mission Weihnachtsmann

Heute macht die Blogtour von Felizitas Montforts Autorenseite bei mir halt und ihr habt bis zum 31.10 Zeit an einem Gewinnspiel dran teilzunehmen. 🙂

🙂 Was ist eure peinlichste Weihnachtsgeschichte?

In dem Buch „Lulea und die Mission Weihnachtsmann“ fackelt der kleine Taschendrache Flim Flam den Weihnachtsbaum ab. Betröppelt steht er in der großen Höhle und betrachtet den Baum – oder was noch davon übrig ist – und murmelt kleinlaut „Sie hat gesagt, ich soll ihn anzünden“.


Ich bin auf eure Geschichten gespannt.

Bisher bleibt mein Konto leer. 😀 Mir ist noch nichts peinliches passiert. Aber wer weiß, was dieses Jahr passiert.

Rezension: Flussaufwärts mit dir

Dieses Buch lässt sich sehr leicht lesen und ist eine gute Geschichte für zwischendurch.

Als ich das Buch anfing, war ich schnell in der Geschichte drin und habe durch die Ich Perspektive, mich gut in Lola hinein versetzen können. Ein besonderes Highlight waren aber ihre humorvollen Gedanken, die mich hin und wieder in einen Lachflash zogen.

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Rezension: Gray

Gray ist mein zweites Buch der Autorin und ich kann definitiv sagen, dass ich wieder begeistert davon bin.

Schon der Einstieg ist einfach unterhaltsam. Genau wie beim Schafs-Krimi, traten mir Tränen in die Augen vor lachen. Als Huff auf Gray trifft, kann man einfach nur lachen.

Natürlich lässt auch der Verlauf der Handlung kein Auge trocken und der Schreibstil liest sich locker. Ganz gewohnt und macht Neulingen Lust auf mehr.

Des Weiteren wird fleißig ermittelt, um den Mörder von Elliot zu finden und dabei wachsen die Beiden zu einer grandiosen Einheit zusammen. Gerade durch die unterschiedlichen Charaktere wirkt es so locker, echt und unverstellt.

Dabei treffen die Beiden in Cambridge auf lustige Ereignisse, es gibt spannende Wendungen und bis zum Ende hin, war ich von meiner Vermutung nicht überzeugt. Hier hat die Autorin es wieder geschafft, mich im Unklaren zu lassen, von Fährten – vor lauter Lachen abgebracht und positiv verwirrt. Als Goodie gab es on top noch eine bildreiche Kulisse von Cambridge.

Auch auf die Eigenheiten eines Papageien wird eingegangen und ich konnte Parallelen zu meinen Wellis finden. Sehr amüsant. Wer also sich einen Federfreund anschaffen will, sollte es sich gut durchlesen – natürlich mit Humor nehmend. Und Lady Gaga solltet ihr mögen. ^^

Wobei ich noch Huff hervorheben möchte. Er ist speziell interessant. Anders als erwartet und dafür umso einzigartiger. Er nimmt es mit seiner Aufpasser-Art sehr genau und dabei noch seine Macken… Ihr werdet ihn lieben und ins Herz schließen


Rezension: Der fünfte Magier – Schneeweiss

Als ich das Buch begonnen hatte, war ich schnell in der Geschichte drin und konnte mich in Sorak und Smaragd hineinversetzen. Die Autorin hatte mir viele Details gegeben, die mir dies ermöglichten und auch die Szenen waren voller Bildmaterial. Da es das erste Buch der Autorin war, wird sie nun auf meine Liste gesetzt.

Das Thema Magier und Drachen, ist unter den Lesern sehr beliebt und ich hatte damit nur 1x ein Leseerlebnis, weshalb ich sehr neugierig auf dieses Buch war und den Drachen wieder mehr Aufmerksamkeit schenken wollte.
Hier muss ich sagen, ist die Thematik anders ist und ich war überrascht, wie sehr sie mich getroffen hatte. Was hier den armen feuerspeienden Dingern hier passiert… Traurig. Ich habe wirklich gelitten und hätte denen so gerne geholfen.
Was die Fähigkeiten betrifft, hätte ich mir aber ein wenig mehr gewünscht, da die Handlung ja viel Material bieten würde. Auch hätte Sorak sich mehr entwickeln können, aber ich denke, dass es in Band 2 so kommen wird. Immerhin hat er viel erlebt…

Dennoch gab es viele überraschende Wendungen, die ich nicht kommen sehen habe und die mich geflasht hatten. So bleiben viele Absichten verborgen und lassen die Vermutungen nur so sprühen.
Überwiegend positiv, waren aber auch die Schlagabtausche zwischen Sorak und Smaragd. Beide strotzen nur so voller Energie, sind jung und wild. Schon alleine deswegen gehört dieses Buch zu einen meiner drachigen Favoriten.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sprachlich in die Kategorie Jugendsprache eingliedern, was ich bei den Protagonisten auch passend finde.

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

Dieses buch bekommt 4 von 5 Möwen

Rezension: Echowald

Diadine Cardaire ist die Tochter eines Shaye-Fürsten und lebt ein Leben im rauschenden Luxus. Anathia Cinderwing hingegen, ist die Tochter des Stammesältesten der Aeon und führt das Leben einer Kriegerin. Da beide Sippen, um die Vorherrschaft im Echowald und den Ewigen Thron streiten, kommt es einmal im Jahr zu einem Duell, um den fragilen Frieden aufrechtzuerhalten. Doch dann beschließt der Stamm der Aeon, Diadine zu entführen und die Herrschaft der Shaye endlich zu beenden. Erledigen soll diese Aufgabe Anathia und sie wird in das Haus des Shaye geschmuggelt, um als Dienerin Cardaires Vertrauen zu erlangen. So weit so gut, denn die beiden verstehen sich unausgesprochen gut und der Plan zu scheitern…

Als ich das Buch in den Händen hielt, musste ich erst mal das Cover bestaunen. Es ist so wunderschön geworden und besticht mit einem goldenen Glanz, der seines Gleichen sucht. Im Verlaufe des Buches, habe ich auch erfahren, dass es sich dabei um Cardaires Kampfkostüm handelt. Mit den Farben im Hintergrund, Rot und Schwarz, sind wir auch schon beim Inhalt des Buches. Es ist düster, dunkel, blutig und so anders als erwartet.
Der Echowald besteht aus versteinerten Bäumen, die als Unterkünfte der Einwohner dienen, aus versteinerten Flüssen und tiefster Nacht. Kaum ein Lichtstrahl erreicht den steinigen Boden und man tut sich schwer daran zu erraten, welche Tageszeit gerade herrscht.

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Rezension: Dir zuliebe

»Die Harmonie der letzten Tage zerfiel zu Staub und verfing sich in den machtvollen Wellen der Aggressionen, die durchs Haus wehten.«

Du suchst ein Buch welches dich zu dir zurück führt?
Du möchtest es tiefgründig, aufwühlend und dich selbst hinterfragend? Dann empfehle ich dir dieses Buch, denn es ist voller Intensität und Charme.

Eine Familiengeschichte über Schuld, Liebe und Verzeihen. Vom Ruhm und den Schattenseiten. Von seelischem Schmerz, dem Glitzern des Lebens und den Abgründen hinter Fassaden.

Helena Baum hat mit diesem Buch das Leben aufgegriffen. Es könnte in deiner Familie spielen, in der des Freundeskreises oder der Nachbarn. Einer Familie, die kurz davorsteht, vollständig auseinanderzubrechen und genau deshalb aufzeigt, das Verdrängen nicht hilft. Aus unverarbeiteten seelischen Schmerz oder auch traumatische Erlebnissen, kann etwas entstehen, was einen den Boden unter den Füßen wegzieht. Depressionen und andere seelische Abgründe, entstehen auch unbewusst. Ein unbedachter Schrei aus Wut, eine Hassrede oder auch nur wegschauen, hinterlässt seine Spuren. Ein zurück nehmen, ist ausgesprochen leicht, aber die Wunde bleibt. Seid euch deswegen bewusst was Worte anrichten können und verschenkt mehr Liebe, Komplimente oder auch nur Umarmungen.
Gerade auch als Elternteil, sollte man bewusst damit umgehen und nicht die eigene Verletztheit an die Kinder abgeben, denn hier berichtet die Autorin, was daraus entstehen kann…

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Rezension: Lulea und die Mission Weihnachtsmann

Eine Hexe wird mit dem Ereignis Weihnachten konfrontiert und möchte unbedingt auch Geschenke haben. Warum bekommen nur Kinder welche und Hexen nicht? Ein Grund, dem auf die Spur zu kommen und den Weihnachtsmann zu suchen. Hat er Antworten für sie?

Lulea ist vielschichtig und immer für eine Überraschung gut. Mal ist sie sehr kindlich und begeisterungsfähig und dann kommt sie wieder erwachsen daher. Für mich war das immer wieder sehr abwechslungsreich und authentisch – trage ich selbst noch das Kind in mir. Erwachsen sind wir schließlich lange und oft genug.
Manchmal musste ich schmunzeln, dann war ich nachdenklich und auch erfreut. Ein Buch, welches jegliche Emotion abspielen konnte.

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Rezension: Arelion – der Schmerz der Nacht

Lina ist die Prinzessin. Endlich wurde sie gefunden. Das Volk ist erleichtert und Lina am Ende. Alaric ist verschwunden und das Volk will eine würdige Prinzessin, die das Volk führen kann. Denn die dunklen Mächte sind stark und warten nicht darauf, dass Lina ihre Position beherrscht. Zudem sitzt ihr auch die Göttin langsam im Nacken und verliert die Geduld. Sie droht Lina damit, das Arelion freizusetzen, falls sie es nicht schaffen sollte, die Bedrohung durch den Orden innerhalb von drei Monaten abzuwenden. Wird sie all das schaffen? Ihr Herz blutet, Bündnisse wollen geschlossen, Traditionen erlernt werden und dann ist da noch die Frist der Göttin… Wird sie es schaffen oder gemeinsam mit der dunklen Welt untergehen?

Nachdem der erste Band der Arelion-Reihe mich schon in seinen Bann gezogen hatte, war ich auf den zweiten Band gespannt. Wie wird es weitergehen, gibt es eine Rückblende oder reiht es nahtlos an Band 1 an? Und ich muss sagen, es hatte es in sich. Schnell war ich in der Geschichte drin und konnte vor Spannung wieder nicht aufhören. Diese Welt ist einfach so umfangreich und spannend, da kommt einem das Geschehen wie ein Film vor.


„…Wenn ich ehrlich bin, habe ich Angst. Die Verantwortung, den Klan in den Krieg zu führen… Was wenn ich dem nicht gewachsen bin?“

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