Lessons from a One Night Stand, war mein erstes Buch der Autorin und ich war am Anfang schon von dem Schreibstil und dem Typen genervt. Als es zu ihrer Sicht wechselte, erging es mir nicht anders. Zwar war sie weniger selbstverliebt und angenehmer zu lesen, aber so richtig sprang der Funken auch nicht über.
Es war mir alles viel zu überdramatisiert und absolut unrealistisch, für diese Altersgruppe. Würde da Teenies erwarten, wie sie eben auf der Schule sind, aber keine erwachsenen Leute. Es hätte eben zu Phoenix und Savannah gepasst, aber die waren ja auch nervig.

Des Weiteren erfuhr ich nur etwas über Hollys Vorgeschichte, die sie natürlich auch überdramatisierte und sich mehr als Opferin fühlte, als sich anderweitig zu zeigen, und Austin wollte nur außerhalb vom Lake Starlight aufgenommen werden, um coachen zu können. Mehr war nicht zu erfahren, bis auf zu viele Sexgeschichten, die meiner Meinung nach, perfekt zum Schreibstil passten…
Warum und wieso sie nun aus ihrem One Night Stand Schlüsse ziehen, ist mir nicht aufgeleuchtet und daher ist der Titel auch nicht passend.

Ich habe dieses Buch daher abgebrochen, da ich nicht mit den Protagonisten warm wurde, mir der Schreibstil zu überdreht war und es einfach kein Lesevergnügen war.


Dieses Buch bekommt 3 von 5 Uhrenweiten

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