Rezension: Barfuß auf Federn

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Ich weiß wirklich gar nicht, wo ich anfangen soll.
Es war einfach grandios.
Hannah Siebern hat ein Highlight heraus gebracht.
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Ich habe diese 420 Seiten an einem Stück verschlungen – okay, bis auf einmal Gassi gehen mit dem Hund – aber wirklich an einem Tag durchgelesen. Angefangen hatte es mit der Leseprobe aus „Barfuß im Schnee“, da war ich ja schon mega auf Cam, Lara und Mel gespannt und dies nahm bis zur letzten Seite keinen Abbruch.
Und wie ich Mel doch lieben gelernt habe. Sie ist so toll. Dieser Humor… einfach göttlich. Wie sie sich immer wieder selbst auf die Schippe nimmt, total in Cem verliebt ist, der aber nur Augen für seine YouTube Follower hat und dann auch noch mit ihrer besten Freundin Lara zusammen ist…
Und Lara, die von Anfang an ein Geheimnis hatte, wo ich selbst bis zu den letzten Kapiteln absolut im Dunkeln tappte und wirklich mit der Vermutung sehr falsch lag, hat dieses Buch noch spannender gemacht.
Und Leute, ihr müsst Elke kennenlernen. Wer das wohl ist? Hab ich sie vielleicht doch schon erwähnt?

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Wer also ein humorvolles Buch lesen möchte, ist hier sowas von gut aufgehoben. Es gibt Liebesverwirrungen, die große Liebe, einen YouTube Star, Dramen, herzerweichende und tränenreiche Momente und den ganz großen Lesespaß.

Nachdem ich diese Zeilen hier verfasst habe, werde ich es mir auch noch als Taschenbuch bestellen. Muss ich unbedingt im Regal stehen haben.

Absolute Kaufempfehlung. Haltet die Taschenbücher bereit und freut euch auf den Lachflash-Muskelkater.

Rezension: League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin

Die Geschichte dreht sich um Peyton, die bisher als Kellnerin in einem Diner gearbeitet hat. Aufgewachsen bei einer lieblosen Pflegemutter, lebt sie nun zusammen mit ihrem besten Freund Rufus ein ziemlich normales und doch auch nerdiges Leben, wenn man mal in der Jugendsprache schreiben möchte. Dies ändert sich aber, als ihr ein fantastisches Wessen in den Weg springt und sie ein Horn als eigenen Beweis mitnimmt, um sich nicht als verrückt zu erklären. Dies alles wäre natürlich schon verrückt genug gewesen, aber dann erfährt sie auch noch, dass sie eine Nachfahrin der Gebrüder Grimm ist…

Ja, es ist noch eine neue Version der Märchen, aber an sich wirklich gut gemacht. Mich hatten nur die Namen gestört, weil ich es für mich schwierig fand, so das Buch zu lesen. Ansonsten waren die Orte sehr anschaulich beschrieben und das Buch las sich vom Schreibstil her, flüssig weg.

Nun aber mal zu den Protagonisten:

Peyton ist seeeehr selbstbewusst und hat einen Hang zur niederen Sprache. Manche Ausdrücke fand ich doch übertrieben. 😀 Ist aber nur meine Meinung. Ansonsten war der Witz. doch recht in Ordnung. Manchmal hatte sie blonde Momente und zeigte auch Gefühl, aber im Großen und Ganzen, war sie eine taffe Frau.

Rufus ist ein Nerd, wie es im Buche steht, aber echt intelligent. Wandelndes Lexikon und guter Kandidat für ‚wer wird Millionär‘. Ihn mochte ich wirklich – und auch den Namen. 😀

Eli war Eli. Nicht das ich immer dachte er sei eine Frau, aber von ihm erfuhr man auch recht wenig. Wirkte eher steif und unnahbar.

Die Autorin baut ihre Geschichte um zwei Welten herum auf (unsere und die der Märchen-Wesen) und eine sogenannte Liga, die den Frieden zwischen den Welten sichern soll. Ich fand gut, das man nicht Jeden vertrauen sollte und somit auch das nahe Umfeld vielleicht doch nicht so durchsichtig ist wie gedacht. Die Idee mit den Spiegeln als Reise, war auch gut gewählt. Am Liebsten mochte ich aber die Fee. 😀
Liebe gab es auch und die typische Familienstory. War aber nett gelöst.
Alles in Allem, hat mir aber das gewisse Etwas gefehlt. Ich wurde nicht recht warm mit der Story, dann das mit den Namen und irgendwie … Ja, es hat definitiv Potenzial, aber man hätte es ausbauen können

Das „große“ Finale hingegen war sehr schnell da und auch nicht ausgereift. Ich finde da hätte doch mehr passieren können und es bleiben einige Fragen offen. Vielleicht gibt es ja ein Band 2?

Fazit:
Peyton, Rufus und die ganze Welt der Wesen haben mir gut gefallen. Es wurde gut abgeändert und Neues hinzugefunden, was ich als Umsetzung echt positiv fand. Anders hingegen, fehlte es immer wieder an Tiefe. Beziehungen und einige Charaktere hätten ausgereifter sein können.

Rezension: Weltenamulett

—«•´¨*•.¸¸.* ..::**: Weltenreiser aufgepasst :**::… *.¸¸.•*¨`•»—

Mein erstes Werk der Autorin Ann-Kathrin Karschnick – Violet Thomas, da ich dieses Cover einfach wunderschön finde. Nun habe ich beschlossen, dass es definitiv nicht das letzte gewesen sein wird. Auch wenn ich nicht sofort drin war und es bis ca. zur Hälfte nicht ganz so spannend war, fand ich den Schreibstil einfach herrlich locker und auch hier und da (natürlich durch Melissa ) für einen

Lacher gut. Er hat seinen eigenen Charme und ich werde mich auf weitere Bücher freuen.

Melissa gefiel mir als Hauptprotagonistin echt gut. Sie sah sich als total unscheinbaren Menschen und hatte plötzlich die Aufgabe ein ganzes Land zu retten, welches noch nicht mal auf ihrer Erde ist, sondern in einer entfernten Dimension, wo sie mit Hilfe ihres Amulettes hinreisen musste. Dort erfährt sie viel mehr über ihr Können und muss von einem Moment auf den anderen erwachsen werden. Viele Menschenleben werden durch ihre Hand ausgelöscht, harte Entscheidungen müssen getroffen werden und geliebte Menschen sterben, die einfach nichts böses verbrochen haben.
Anzumerken ist auch, dass sie trotz all der Fremdheit und ohne Erfahrungen einfach frei drauf los handelt und mit reinem Herzen hilft, wo sie nur kann. Eine sehr schöne Botschaft.

Fazit: Tolles Buch, tolle Botschaft und da ich das Ende nun doch ein wenig offen fand, hoffe ich einfach mal auf eine Fortsetzung.

Rezension: Dark Spells – von Rosen und Jägern

Nun ist endlich Spruch 2 offiziell draußen und für alle Fans von Dark Spells zu lesen. Sicherlich habt ihr lange gewartet und wollt euch nun verzaubern lassen. Ich kann nur zu sagen: Das könnt ihr auch.

An dieser Stelle aber vorab einen ganz lieben Dank an Nina für das Rezensionsexemplar.

Es hat mich wieder sehr gefreut und danke auch für dein Vertrauen.

Dieses Buch war wie immer spannend und hatte viele Spannungsbögen, gefühlvolle Momente und auch solche, die man nicht erwartet hätte.

Zusammenfassend: Die gemeinsame Vergangenheit von Dhana und Savannah finde ich an dieser Stelle gut gewählt, da es die ganze Geschichte klarer werden lässt und den Folgebänden die Fragen über das Wieso, Weshalb und Warum nimmt. So kann man weiterhin gut mitfiebern und weiß eben wo diese Rivalität herrührt.

Ich freue mich schon jetzt auf Spruch 3.

Rezension: Rache um jeden Preis

In diesem Buch geht es um Leo, Hale und Ghost die einen Rachefeldzug quer durch Los Angeles planen, um Leo’s Tochter Serena zu rächen, die auf eine grausame Art und Weise ums Leben kam.

Leo Walker hat den Tod seiner geliebten Tochter nicht gut weggesteckt und wurde auch noch allen Übels vom Dienst suspendiert. Seitdem lebt er zurückgezogen in seiner eigenen Welt und hat nur noch Augen für seine Rache. Dass er dabei seine Frau Lynn und die beiden Kinder verliert, ist die logische Konsequenz, und auch sein restliches Geld, steckt er lieber in den Auftragskiller Hale, als sich einer Therapie zu unterziehen.

Hale ist der typische undurchsichtige Auftragskiller, so wie ich ihn mir auch vorstellen würde. Ohne große Gefühle geht er ans Werk und löscht ein Leben nach dem Anderen aus. Mit seiner Freundin Ghost, die ihm immer wieder Informationen beschafft und auch schon seine Dienste in Anspruch genommen hat, zieht er eine blutige Spur quer durch Los Angeles.

An dem Buch gefiel mir besonders die bildliche Darstellung und der flüssige Schreibstil. Da ich nicht viele Thriller kenne, setze ich dieses Buch doch ziemlich gleich mit einem Fitzek, weil ich seine Bücher auch am liebsten an einem Tag durchgelesen hätte. Mich fesselte es wirklich von Anfang bis Ende und das muss echt was heißen. Vor allem da ich sonst eher im Fantasy Bereich unterwegs bin.
Die Charaktere waren gut ausgereift und ich konnte mir ein gutes Bild von Ihnen machen.
Die Story war echt nichts für schwache Nerven und ich hatte hier und da echt eine Gänsehaut beim Lesen. War ich mir in dem einen Moment sicher endlich den Mörder entdeckt zu haben, kam es auch schon wieder anders und ich stand regelrecht am Anfang. Echt gut gelungen.
Alles in Allem hätte ich wirklich gerne noch hier und da ein wenig mehr erfahren, um einfach dem Ende des Buches zu entfliehen. 😉
…Ach ja, gut gefiel mir auch, dass die Kapitel den Namen der Täter trugen.

Und bevor ich ende, möchte ich mich bei der Autorin noch dafür bedanken, dass ich ihr Werk vorab lesen durfte. Es hat mir wirklich richtig gut gefallen und der Schreibstil war – mal dem Genre angepasst – wie fließendes Blut.

Rezension: Die Liebe ist ein schlechter Verlierer

Hannah ist in ihrer Ehe zu Tom mehr als unglücklich und fasst den folgenschweren Entschluss sich von ihm zu trennen. Eine Unterkunft würde sie bei ihrer besten Freundin Steph finden, bevor beide für ein Jahr nach Tansania gehen wollen, um dort als Lehrerinnen zu arbeiten. Doch dann kommt alles anders als geplant. In der Nacht bevor Hannah Tom ihre Entscheidung mitteilen möchte, erleidet er einen Schlaganfall und alles steht Kopf. Tom ist plötzlich auf Hannahs Hilfe angewiesen und Hannah kann Tom in dieser Situation einfach nicht alleine lassen. Doch genau dieser Schicksalsschlag ist der Grund, dass sie sich wieder annähern …. und vielleicht sogar ihre Ehe retten können.

„Die Liebe ist ein schlechter Verlierer“ von Katie Marsh ist ein Buch für’s Herz. Wir lernen die beiden Protagonisten in ihrer schwierigsten Zeit kennen und werden in den Strudel Leben geworfen, der einen bis an die Grenzen bringt.
Durch Rückblicke, lernen wir die beiden Hauptprotagonisten kennen und begelieten sie auf ihren Wegen der Vergangenheit. Wir erfahren wie sie zu den Menschen geworden sind, die es beinahe zugelassen haben, dass ihre Ehe scheitert.
Gemeinsam kämpfen sie für eine bessere Zukunft und es zeigt, das man für seine Liebe kämpfen sollte und den Ballast abzuwerfen der einen gefangen hält. Das Leben kann viel mehr sein, als es manchmal in den düsteren Stunden zu sein scheint.

Katie Marsh greift mit ihrem Buch in die Tiefe der Seele zeigt Wege auf, die einen selbst als Wegweiser dienen und hat es geschafft, mich zu berühren. Ein ganz tolles Buch, das nicht nur eine einfache Liebesgeschichte ist, sondern viel mehr.

Rezension: Die Grimm Chroniken – Der Gesang der Sirenen

Dort zwischen der Gischt entdeckte ich ein bleiches weibliches Gesicht. Die Sirene hatte leuchtende Augen, so grün wie Algen. Ihr Haar war rot wie Blut. Es floss in sanften Wellen über ihren Körper, der nackt war, soweit ich es erkennen konnte. 

Wieder einmal hat die Autorin es geschafft ein paar Fragen zu beantworten und neue Fragen zu hinterlassen. Oh man, und das kurz vor der Sommerpause. Seufz.
Vor allem weil wieder Dinge passieren, die einen jetzt so richtig einheißen – neben den Temperaturen, und ich nun wissen will was noch passiert.

Rezension: Die Grimm Chroniken – der schlafende Tod

Nun habe ich den dritten Teil der Grimm Chroniken gelesen und *schwubs* ist das Lesevergnügen schon wieder zu Ende.

Wie immer lässt sich der Teil flüssig und spannend lesen, sodass das Buch regelrecht dahinfließt.

Die Grimm Chroniken sind mehr als eine Märchenadaption, da mehrere Märchen aufeinander treffen und somit eine neue Geschichte bilden. Auch merkt man immer mehr, dass dies keine Friede-Freude-Eierkuchen Welt ist, da immer wieder neue Grausamkeiten auftauchen und ich genau das liebe.  Wer die ersten beiden Teile kennt, weiß was ich meine.

Im Fokus stehen hier aber Mary und Dorian und wie sich ihre Beziehung und Zukunft entwickelt.  Vor allem sind Dinge passiert mit denen ich eher weniger gerechnet hätte.

Ich will mehr!

Rezension: Die Grimm Chroniken – Asche Schnee und Blut

Gelungene Fortsetzung

Als erstes fällt dieses wunderschöne Cover auf, welches das Schloss im Spiegel zeigt und eine düstere Atmosphäre ausstrahlt. Für dieses buch wirklich gut gewählt und macht auch gleich Lust auf den Klappentext.

Der zweite Teil geht direkt da weiter wo der Erste aufgehört hat. So ist man gleich im Geschehen wieder drin und kann weiterlesen, ohne nochmal das erste Buch in die Hand zu nehmen.

Was ich auch gut fand, war, das recht früh einige Fragen beantwortet wurden, die noch offen waren.
Vorallem ist aber die gelungene Verbindung von der Gegenwart zur Vergangenheit und wieder zurück, zu erwähnen. Ich hatte dabei keine Schwierigkeiten und konnte die Geschichte von Will und seinen Freunden, oder auch die von Dorian und Mary gut verfolgen. Manchmal hat man ja die andere zeit wieder vergessen, aber bei dem Buch war es nicht der Fall.

Wie auch in Band 1, hat man reale Schausplätze und könnte sich gleich ins Auto setzen und vor Ort sein. Fand auch die Verknüpfung von Märchen und Wahrheit gut. Manchmal hatte ich echt gegrübelt, ob es nun aus einem Märchen ist oder nicht. Bin da ja nicht so bewandert und das große G musste auch mal für Aufklärung sorgen. Gut gemacht, liebe Maya

Es ist wirklich eine gelungene Fortsetzung. Spannend gehen die Abenteuer weiter und fügen sich nahtlos an den ersten Teil an und einige Details kommen ans Licht. Die Geschichte nimmt überraschende Wendungen was Lust auf’s weiterlesen macht. Wer auf Märchen und Fantasy steht der ist mit den Grimm Chroniken auf der richtigen Seite. Gespikt mit Witz und Zitaten, ist es wirklich ein Leseerlebnis. Negativ anzumerken, sind nur die knappen 160 Seiten, wo ich mir dachte: hätte man doch 2 Bücher zusammenfügen können.

Von mir gibt es 4 von 5 Sterne

Rezension: Die Grimm Chronicen – Die Apfelprinzessin

Was für ein Buch. Ich bin einfach sprachlos. Da hat man es vom elektronischen SuB endlich befreit und dann ist es so ein Knalleffekt. Baaaam und man ist verzaubert.
Ich hatte mich ja schon letztes Jahr in dieses Cover verliebt, vom Klappentext überzeugen lassen und mich durch die Challenge riesig drauf gefreut. Leider, ja wirklich leider, kam es dann anders und ich las eine Reihe weiter, die dieses Buch in den Hintergrund und Vergessenheit geraten ließ.

Nun setzte ich mich mittags dran und musste es bis auf ca. 24 Seiten pausieren lassen, weil der Hund mal Gassi gehen musste.  Ich war wirklich sowas von drin in dem Buch und das ist selten. Es war wie ein Rausch und diese realen Orte vermischten sich so mit Fantasy, dass ich einfach immer weiter lesen wollte bzw. musste. Und dieser Schreibstil… So flüssig, teils lyrisch und bezaubernd… Ich bin einfach immer noch sprachlos und kann kaum die richtigen Worte finden.
Maya, du hast einen neuen Fan!

Worum geht es aber eigentlich: Will besucht mit seiner Freundin Maggy in regelmäßigen Abständen seinen Vater in der Psychiatrie und dies auch noch mit Qualen. Er kann es einfach nicht mehr hören, dass sein Vater von mystischen Orten redet oder von Dingen, die nur er so sieht und sich somit in Wills Augen einfach was dazu dichtet. Maggy geht damit zwar souverän um, aber Will kann einfach nur mit den Augen rollen. Eines abends taucht dann auch noch ein kleiner, älterer Mann auf, der wirklich aus einem Märchen stammen könnte und stellt plötzlich seine heile Welt auf den Kopf… Ist vielleicht doch was an Vaters Welt dran?

Ich kann euch dieses Buch wirklich nur empfehlen. Lasst euch von realen Orten verzaubern, die ihr im Anschluss sogar besuchen könnt und seht sie mit anderen Augen.

Rezension: Dark Spells – die Königin der Stadt

Es ist endlich da. Wie lange habe ich auf diesen Moment gewartet, in dem dieses Meisterwerk und damit der Auftakt von Nina, auch euch verzaubern kann.

Wer schon als Kind oder Jugendlicher Hexen und Magie mochte, wird sich in diesem Buch richtig ausleben können. Die Charaktere sind vielseitig und facettenreich, sodass Jeder auf seine Kosten kommt und auch Teammitglied werden kann. An dieser Stelle sei erwähnt: auf Facebook gibt es eine Gruppe: Dark Spells, der ihr beitreten und euch der Rebellion anschließen könnt.
Mein Herz gehört trotz allem irgendwie Dhana… Ja, dem ist wirklich so. Warum? Ich mag es böse und möchte den Ursprung ergründen. Warum, wieso, weshalb sie so handelt usw. Ich liebe es und schon jetzt macht sie Lust auf mehr.

Am Anfang der Geschichte steht Dhana inmitten des riesigen Leichenhaufens eines Hexenzirkels und spürt, das noch Irgendwer lebt. Die Angst ist greifbar – zum Zerreißen gespannt – und sie lässt Shadow, ihren Begleiter, diese Person ausfindig machen. Was sie aber nicht ahnte: Sie trifft auf ein kleines Mädchen namens Zoey, das wenig später, im Gegenüber nicht in Flammen aufgeht, wie es sein sollte, sondern flieht. Vor allem stört sie noch eins: Sie ist trotz der Angst aufmüpfig und so gar nicht der Gegner, den sie sich wünscht…

Zu den Charakteren:

Shadow: Die untere Hälfte seines Gesichts ist mit einer schwarzen Maske verdeckt und über dem Kopf trägt er eine Kapuze. In der Finsternis war er so gut wie unsichtbar, deshalb nannte ihn jeder bloß Shadow. Bisher ist noch nicht viel über ihn bekannt, aber ich freue mich darauf mehr über ihn zu erfahren.

Zoey: Sie ist mir gleich ans Herz gewachsen und irgendwie ist sie wie die See. Still, stürmisch und mit ihren geschätzten 10 Jahren, auch schon ziemlich reif.

Savannah: Sie ist eine böse Hexe und stark. Nachdem Zoey bei ihr auftauchte, wird sie zu ihre Ausbilderin und bekommt trotz allem auch mütterliche Gefühle für sie.

Dhana: hat Respekt vor Savannah und herrscht über die Menschen von London. Sie kann nicht nur das Feuer, sondern auch die Erde kontrollieren.

Der Schreibstil ist wie immer flüssig und genau mein Geschmack. Ich liebe es schnell in eine Geschichte eintauchen zu können, alles irgendwie greifbar zu haben und mich darin verlieren zu können. Vor allem wenn es durchzogen von Humor ist und man in dem einen Moment mitfiebert und trotzdem lachen muss.

Und zum Cover: Seht selbst, es spricht für sich. Farblich ein Traum, magisch schön und unheimlich verträumt. Ich hatte mich sofort verliebt. Vor allem gefällt mir die Einheit, wie ihr bald sehen werd

Rezension: Dark Spells – ein Rennen gegen die Zeit

Dark Spells – Ein Rennen gegen die Zeit

‚Stück für Stück setzten sich die Puzzleteile in meinem Kopf zusammen, bis nur noch eine einzige Frage übrig blieb. Wie zur Hölle war es möglich, dass ich noch am Leben war?‘ Savannah

Spannend endete Spruch 2 und rasant ging es weiter.

In diesem Teil geht es um die beiden Jäger Jack und Alex, die zusammen mit Savannah planen, ins Schloss von Dhana einzudringen, um den Meteoritenstaub zu klauen. Ob es Ihnen gelingt und was Zoey dazu sagt, müsst ihr allerdings selbst lesen.

Vor allem gefällt mir in diesem Teil gut, dass der Leser eine andere Seite von Dhana zu sehen bekommt und nicht nur die dunkle Seite in den Vordergrund tritt. Aber auch um Shadow’s Charakter rum, wird viel gelüftet. Ihr dürft da sehr gespannt sein.

‚Es war seine Aufgabe als Dhanas Gefährte ihr treu zu dienen. Aber die Energie da draußen war einfach stärker. Stärker als seine Loyalität gegenüber Dhana. Er musste herausfinden was das war.‘ Shadow

Nina schafft es immer wieder Tiefe zu verleihen und die Geschichte spannend aufzubauen. Es gleicht einer Achterbahnfahrt durchs Emotionskabinett. Auf und ab und immer wieder was Neues.