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Rezension: Falling into you

Mira und Samuel sind Freunde. Sie teilen die Liebe zum Basketball, verlieren sich aus den Augen und ihren geliebten Sport und treffen unerwartet wieder auf einander. Natürlich will das Schicksal, dass sie zusammen arbeiten und es kommt zu einer Aussprache. Doch was war in der Zwischenzeit passiert? Wie hat sich deren Leben verändert – gerade durch den herben Schicksalsschlag, nicht mehr spielen zu können.

In diesem Buch treffen so viele Handlungsstränge aufeinander, dass man meinen könnte, es ist kaum in einem Buch zu bewerkstelligen, ohne das ein Thema zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. Pustekuchen. Julia hat es geschafft. Sie hat alles miteinander verknüpft, zum Leben erweckt, in einem selbst verankert und einen auf eine Reise mitgenommen, die einen Emotionen entlockte, tief berührte und sprachlos zurück lies.

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20 für 2020

Ihr Lieben

Dieses Jahr möchte ich mal mein Glück bei der #Buchchallenge „20 für 2020“ versuchen. Ins Leben gerufen wurde sie von den #Zeilenspringer Es sind alles Bücher von meinem SuB und wenn ich nur die Hälfte schaffen würde, wäre ich schon stolz.Habt ihr im letzten Jahr die 19 für 19 geschafft?

Alles Liebe,
Myrna

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Rezension: Love, Lilly

Martin hätte die Chance auf ein außergewöhnliches Leben gehabt. Doch als der Tod seines Vaters dazwischen kommt, wird das Footballstipendium durch das Bestattungsunternehmen ersetzt und somit das Familienunternehmen am Laufen gehalten. Da seine große Liebe ihn vor dem Traualtar sitzen gelassen hatte, hat er der Liebe abgeschworen, bis Lilly aus dem Sarg springt und mit Lebensfreude sein Leben durcheinanderbringt.

Wer mit dem Thema Tod nicht gut zurechtkommt, sollte dieses Buch trotz seiner skurrilen und lustigen Anteile nicht lesen, da der Beruf Bestatter sehr detailliert beschrieben wird.

Die Autorin hat einen sehr lebendigen, modernen Schreibstil, das muss ich sagen. Dadurch waren die doch sehr tiefgründigen, bewegenden und düsteren Handlungen, ein wenig aufgelockert worden. Zum anderen wurde das Buch anfangs aus dem alten Leben von Martin und Lilly geschrieben, was deren Vergangenheit gut erläutert und die Altlasten mit sich bringt.

Mit Lilly bin ich allerdings nicht ganz so warm geworden, auch wenn sie viele Details erhalten hatte. Sie liebt die Freiheit, verkuppelt und ist für alte Menschen da. Wie auch bei Martin, liebt sie die Ruhe und Emotionen auf dem Friedhof. Allerdings hat sie sich nicht wirklich geöffnet und ich konnte sie daher nicht ganz erfassen. Meistens war sie auch ein wenig egoistisch. Gerade im Hinblick auf Martins Vergangenheit, hatte es meiner Meinung nach, nicht wirklich zusammen gepasst. Liebe auf dem ersten Blick, trotz dieses herben Schicksalsschlag? Ich weiß ja nicht. Gerade weil er dadurch Beständigkeit und Halt braucht, hätte ich mir hier mehr von Lillys Seite gewünscht.

Gegen Ende hin, wurde es aber noch ganz turbulent und brachte die Schnelligkeit der Gefühle und somit der Handlung, noch ein wenig Schwung.

Alles in allem war das Buch eine Mischung aus zwischendurch, mit einer guten Beschreibung des Berufes Bestatter. Hier wurde ein Thema aufgegriffen, welches man selten in Büchern findet. Allerdings fand ich die Beziehung sehr fragwürdig und schnell eingegangen. Wer allerdings dies nicht so eng sieht und gerne die Liebe auf dem ersten Blick mag, ist hier gut bedient.

Dieses Buch bekommt 3,5 Uhrenweiten

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Rezension: Mars & Golden

Dieses Buch war das erste Buch der Autorin und ich hatte mich schnell in den Zeilen verloren und war gespannt, auf den weiteren Verlauf der Geschichte.

Was würdest du mit dem Gold anfangen, wenn du Gegenstände und Leben in Gold verwandeln könntest? Wenn deine Tränen golden schimmern und von Reichtum sind? Wärst du selbstlos? Würdest du dir Wünsche erfüllen? Wärst du offen damit umgegangen oder hättest du es – aus Angst und Scham – für dich behalten?
Viele Fragen und eine zauberhafte gesponnene Geschichte, die einen fesselt und superausgereift ist; leider aber mit einem raschen Ende.

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Rezension: Nornenzeit – als wir verloren waren

Greta und Anni sind Freundinnen und beschließen nach einer Funkstille, für ein Wochenende nach Chemnitz zu reisen, um dort alte Zeiten aufleben zu lassen. Als sie dort ein dreiteiliges Amulett finden und als Freundschaftskette deuten, wachen sie am nächsten Morgen im Jahr 1939 auf und auf dem Grundstück eines Gestapomitarbeiters. Trotz der auffälligen Klamotten bietet er seine Hilfe an und verfolgt schnell auch noch andere Pläne…

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Rezension: Die Verbindung – Du kannst niemandem trauen

Malin darf endlich auf das Elite-College in Hawthrone gehen. Dort angekommen fragt sie sich, ob sie wirklich dort hingehört und ob sie Freundschaften knüpfen kann. Schnell stellt sich heraus, dass ihre Zweifel unbegründet sind, denn schon bald ist sie Teil einer Clique um den charismatischen John und die beliebte Ruby. Doch diese Bande, die alles miteinander teilt, wird schnell von Eifersucht, Neid, Hass und Konkurrenzkampf überschattet und nicht jeder wird es überleben.

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Rezension: Noen Manor

Mit Noen Manor hat Nicole Knoblauch einen tollen Roman geschrieben, der sich mit dem aktuellen Thema Rassismus beschäftigt und somit zum Nachdenken anregt und auch etwas für’s Herz ist..

Melina lebt in Forsthorn wo alle Uyato frei leben und als Krieger des Königs angesehen werden, während genau solche in Davids Heimat Zadura, als Sklaven leben. Somit könnten deren Leben nicht unterschiedlicher sein und genau darin liegt der Zauber der Geschichte verborgen.

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Rezension: Die Welt in allen Farben

Nova ist seit ihrer Geburt blind. Als plötzlich eine Operationsmethode ihr das Sehen ermöglichen könnte, zögert sie. Sie fühlt sich sicher und hat Angst davor, wie sich ihr Leben verändern könnte.
Kate, eine erfolgreiche Architektin, erkennt, dass Tony sie nicht liebt, sondern beherrscht. Als er sie stößt und sie dabei schwer stürzt, breitet sich in ihrem Kopf ein Hämatom aus, der sie ins Koma fallen lässt.
In der Klinik treffen die beiden Frauen aufeinander und ihr Leben erstrahlt bald im neuen Glanz.

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Blogtour: Otherworld Tales

🧚‍♂️Zwischen unserer Welt und der Anderswelt liegt oft nur ein kleiner Schritt.
In „Das Lied des Leprechaun“ stößt die zwölfjährige Bethy im unheimlichen Cottage ihrer Großeltern auf eine antike Spieluhr mit keltischen Ornamenten verziert, aus der eine geisterhafte Stimme dringt. Das in dem antiken Holzkästchen gefangene Wesen, das sie für einen Geist hält, bittet sie, freigelassen zu werden. Doch irgendeinen Grund wird es wohl auf sich haben, dass es dort drinnen eingesperrt ist, oder etwa nicht? Mitten an den schottischen Klippen beim Dunnator Castle lüftet sie das Rätsel der Spieluhr und dringt tiefer in die finstere Welt der Anderswelt ein.🧚‍♂️

Mein Thema ist die:

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Rezension: Leylani und das verborgene Lächeln

Ich habe dieses Buch verschlungen und komme nun 6 Wochen später zur Rezension.

Als ich das Cover sah musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Es ist märchenhaft und farbenfroh. Man hat sofort das Gefühl eintauchen zu müssen und durch die Zeilen zu tanzen.

Angefangen zu lesen, war ich auch sofort in der Geschichte drin. Wacht sie auf? Ist die Mutter eine von den Guten – immerhin liebt sie den Sohn… Wer ist der Bewerber und warum ist er so still? Irgendwas verbirgt er und warum ist sie so neugierig auf ihn?
Dann ist da noch der magische Kuss und Liebe auf den ersten Blick. Kann man darauf vertrauen?

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Rezension: Das Serum der Nacht

In diesem Buch geht es um eine Vampirgeschichte in Neuseeland. Arlon ist der Anführer der Vampire und hegt einen Groll gegen die Menschen, da er sich immer noch vertrieben und unterdrückt fühlt. Nach langem Überlegen entwickelt er einen Virus, der die Menschen töten soll. Bis es aber dazu kommen kann, hat er das alleinige Gegenmittel und will es ihnen zur Verfügung stellen, unter einer Bedingung: Sie müssen die Waffen aushändigen, die die Vampire vernichten können.
Der Aufruhr steht in den Startlöchern. Unterdrückung gegen Freiheit. Einheit gegen Mehrheit.

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Rezension: Otherworld Tales – Die Melodie des Leprechaum

Die Kurzgeschichten-Reihe „Otherworld Tales“ ist voller märchenhafter, mythologischer, modernen und düsteren Geschichten, die unsere Welt und die Anderswelt, miteinander verbindet. Anzumerken ist, dass jedes Band in sich abgeschlossen ist.

Anna entführt uns in diesem Märchen in eine Welt von Magie und dem keltischen Zauber, der einen träumen lässt. Wer die Goulard Saga kennt, lernt in diesem Band einen Nebencharakter kennen. Diese Idee fand ich ganz besonders toll, denn mich hatte die Saga von Anfang an gefesselt und somit konnte ich wieder ein klein wenig darin abtauchen. Abgerundet wurde es mit einer Schatzsuche und ein magisches Abenteuer.

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