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Rezension: Shadowbreaker: Academy (Band 1)

Ich kenne schon einige Bücher der Autorin und war daher ein wenig von dem Buch enttäuscht. Es ging meiner Meinung nach, alles zu schnell und wurde wenig hinterfragt. Vom Schreibstil her, bin ich aber immer noch zufrieden, da er sich schön flüssig liest und man mitten im Geschehen ist.

Die Geschichte ist schnell erzählt, da nicht wirklich viel passiert, und es nicht in die Tiefe geht.
Xenia ist junge 16 Jahre geworden und erfährt an ihrem Geburtstag von ihrem Schicksal, welches auch sofort in Kraft tritt. Sie reist zur Academy, trifft unverhofft auf einen Typen, den sie vom ersten Moment an unsympathisch findet und erfährt, dass sie eine Shadowbreakerin ist und fortan mit ihm zusammen ein Zimmer teilen muss. Natürlich funkt es innerhalb der nächsten Stunden und ein kommt zu einem weiteren Mitspieler, der alles durcheinanderwirbelt.

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Rezension: Juli im Winter

Wieder ein einfühlsames Meisterwerk von Al Kahnau.

In diesem Buch geht es um Mobbing und deren Folgen. Um Juli, die ihre Schwester verloren hat, da diese mit den Folgen von Mobbing nicht mehr umgehen konnte, und sich in der Badewanne das Leben nahm. Und es geht um die Familie und deren Leben, nach diesem Schicksalsschlag. Wie kann es weiter gehen und was macht dies mit einem?


Das Thema Mobbing wird in diesem Buch super aufgegriffen. Es wird umfangreich beschrieben und ich hatte echt zu kämpfen. Nicht nur weil ich selbst unter Mobbing litt, sondern auch wegen der Gefühlswelt, in der Juli sich befindet.

Obwohl wir fast ununterbrochen von Freunden und Familie betreut wurden, konnten sie uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine atmende Seele weniger im Haus existierte.

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Rezension: Wie der Klang deines Herzens

wow – was für ein Buch!

Dieses Buch war mein erstes Buch der Autorin und ich war echt erstaunt, wie gut sie schreiben kann. Daher wird es nicht das Letzte gewesen sein.

In dem Buch fiebert man einfach mit John und Leah mit. Man erlebt eine Achterbahn der Gefühle, erfasst jede Facette des Charakters und ist erstaunt darüber, wie tief Gefühle und Empfindungen gehen können.

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Rezension: Jeden Tag zur selben Zeit

Die Liebe hat viele Facetten. Man spricht auch oft von der Liebe auf den ersten Blick. Manchmal entwickelt sich daraus was, manchmal traut man sich aber auch nicht die besagte Person anzusprechen. Genau so geht es Zoey, bis sich das Schicksal einmischt und die Stalkerei (von über einem Jahr) sich zu einem ersten Blick entwickelt.

Anfangs fand ich die Situation crazy. Kann man sich wirklich in jemanden verlieben, den man noch nicht mal richtig gesehen hat? Ohne Augenkontakt – ohne das Gesicht zu kennen. Einfach nur durch beobachten, wie er auf der Bank an der Bahnstation sitzt und auf sein Handy starrt? Was kann sich da entwickeln?

Aber vor allem: Was geht in einem vor, wenn man immer wieder auf diese Uhrzeit wartet, indem man die Person wieder minutenlang beobachten kann? Tag für Tag. Woche für Woche. Monat für Monat. Ein Jahr und paar Wochen? Bin ich da noch ganz gesund?

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Rezension: Am Ender der Stille

Zwei Zeitebenen und ein bayrischer Dialekt, gefangen in einer Geschichte, die mystisch und spannend ist.

Kaum angefangen hatte ich schon den ersten Gruselmoment und war von der Geschichte gefesselt. Ich musste einfach weiterlesen und fragte mich, was diese Situation mit mir machte und im realen Leben mit mir machen würde. Ich glaube, ich wäre geschockt und würde nicht so schnell darüber hinweg kommen.


Und so ergeht es auch der jungen Studentin Lena, deren Leben von Albträumen geplagt wird und sie immer wieder dieses Szenario einholt. Es bestimmt ihr Leben und lässt sie verschlossen und ängstlich durch den Tag gehen. Ein Trauma welches es in sich hat und der Weg heraus, erst in weite Ferne rückt, da erst die Vergangenheit entdeckt und verarbeitet werden muss.

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Blogtour: Die Kristallelemente

Im Laufe der Jahrhunderte sind Millionen von Schiffen gesunken. Doch nur einige von ihnen erlangten Berühmtheit – sei es durch ihre Größe, ihre sagenumwobene Ladung oder die Umstände des Unglücks. Und genau dies macht es so spannend und sind wir mal ehrlich, wollte nicht Jeder schon mal einen Schatz finden?

Die wohl bekannteste Schiffskatastrophe der Geschichte ist der Untergang der Titanic am 14. April 1912. Das Passagierschiff war damals das größte seiner Art und galt als unsinkbar. Die Titanic befand sich auf ihrer Jungfernfahrt vom britischen Southampton in Richtung New York. Obwohl Kapitän Edward J. Smith über Funk mehrere Eisbergwarnungen erhalten hatte, fuhr das Schiff mit voller Kraft auf der ruhigen See.
Um 23.40 Uhr sah der im Ausguck sitzende Matrose Frederick Fleet etwas im Wasser schwimmen. Von den mehr als 2200 Menschen an Bord konnten nur 711 gerettet werden – alle anderen starben in den eisigen Fluten. Die Titanic liegt in etwa 3800 Metern Tiefe auf dem Meeresgrund, etwa 300 Seemeilen südöstlich von Neufundland.

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Rezension: Mentira – Stadt der Verstoßenen

Der Auftakt von Mentira hatte mir damals schon so gut gefallen, dass ich die restliche Hälfte des Buches gleich noch mal lesen musste, um mit Mentira 2 im Anschluss durchstarten zu können. Aber selbst wenn nicht, hätte es keinen Unterschied gemacht, denn dieses Buch blieb in Erinnerung und ich hatte das Setting noch direkt vor Augen. Es war ein Buch, welches fesselte. Nicht nur der Schreibstil der Autorin, sondern auch die Orte Mentira, die Stadt der Lügen, und Sombra, die Stadt der Intrigen. Sie waren ausführlich beschrieben worden, es ging düster daher und wurde mit Hintergrundwissen, an den richtigen Stellen, abgerundet. Eben eine Geschichte mit Tiefe, die kein Klischee bedient.

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Rezension: Waldträume (Elemente-Trilogie 1)

In dem Buch „Waldträume“ geht es um ein zentrales Thema, welches immer mehr im Fokus steht und unserer Welt helfen könnte: Leben mit den Elementen. Sie als selbstverständlich nehmen und mit ihnen im Einklang leben, statt sie zu missachten und eigennützig den Lebensraum zu zerstören. Gespickt mit Magie ist dieses Buch der heutigen Zeit angepasst und bringt uns den Lebensraum Wald näher. Sie gibt ihm eine Stimme und zeigt, wie es dem Wald mit unserem Handeln geht und was passieren könnte.

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Rezension: Hüterin der Tiere

In dem Buch „Hüterin der Tiere“ geht es um Rona, die unter einer Amnesie leidet, nachdem sie halb erfroren im Schnee erwachte. Sie kann sprichwörtlich sich neu erfinden und muss dafür noch nicht mal sich verstellen. Aber was ist der Preis dafür und warum kam es dazu? Vor allem: Warum kann sie plötzlich mit Tieren sprechen?


Wer oder was bin ich? Kann ich darauf vertrauen wer ich war, oder fehlen Teile des Puzzles?

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Currently Reading – März

Ihr Lieben Zeilenverfolger,

derzeit lese ich diese 3 Bücher.

„Waldträume“ von Eva Baumann – Autorin, da ich im Bloggerteam bin und Buchkauf.

„Hüterin der Tiere“ von Alisa J Dorn, da ich bei einer Leserunde mit dabei bin.

„Träumerin aus Nacht und Ewigkeit“ von Kenzie Phoenix – Autorin, da ich es gekauft hatte und so neugierig darauf war. Sollte nicht lange auf dem SuB liegen.

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Rezension: Aurum – Königreich des Goldes

Nachdem mich der erste Band der Jahreszeiten-Tetralogie „Glacies“ schon absolut begeistert hatte, war die Vorfreude auf Band 2 natürlich groß. In dem Buch ging es rasant zu und man war schnell in der Geschichte drin, die einen mitten in den Fängen der Kälte und Oberflächlichkeit hineinzog und somit den Maßstab hoch setzte.

Aber auch hier, war ich schnell in der Geschichte drin und lernte das Königreich Aurum kennen, das von Corvin, dem rechtmäßigen Thronerben, gerettet werden sollte. Und dies war nicht gerade einfach. Viele Steine wurden in den Weg gelegt, die Hoffnung zerschellte an Wutausbrüchen und Hass, der einen nur so entgegengeschleudert wurde und die zarten Momente der Liebe sogleich mit überschattete.

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Rezension: Weltentod Saga – Band 1

Die nordischen Mythologie trifft auf Poesie, denn mit ihrem bildhaften und poetischen Schreibstil, hat Sarah Fantasy, Mythologie und Poesie vereint, die einen fesselt und verzaubert.

Wer hier meint, einen Debütroman zu meiden, da er Fehler aufweist und einen stocken lässt, muss ich hier enttäuschen, denn dieser Roman weist keine Kritikpunkte auf. Hier werden Welten gesponnen und mit Charakteren verwoben, die so menschlich wirken, als würde man sie gerne zu seinen besten Freunden zählen. Und was sie einen alles erzählen können… So haben sie in diesem Buch Machtspiele ausgetragen, sind an Intrigen gereift und haben eine Mythologie erlebt, die sie so greifbar, fantasievoll, echt und spannend war, dass man meinte, live dabei gewesen zu sein.

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