Rezension: Flussaufwärts mit dir

Dieses Buch lässt sich sehr leicht lesen und ist eine gute Geschichte für zwischendurch.

Als ich das Buch anfing, war ich schnell in der Geschichte drin und habe durch die Ich Perspektive, mich gut in Lola hinein versetzen können. Ein besonderes Highlight waren aber ihre humorvollen Gedanken, die mich hin und wieder in einen Lachflash zogen.

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Rezension: Gray

Gray ist mein zweites Buch der Autorin und ich kann definitiv sagen, dass ich wieder begeistert davon bin.

Schon der Einstieg ist einfach unterhaltsam. Genau wie beim Schafs-Krimi, traten mir Tränen in die Augen vor lachen. Als Huff auf Gray trifft, kann man einfach nur lachen.

Natürlich lässt auch der Verlauf der Handlung kein Auge trocken und der Schreibstil liest sich locker. Ganz gewohnt und macht Neulingen Lust auf mehr.

Des Weiteren wird fleißig ermittelt, um den Mörder von Elliot zu finden und dabei wachsen die Beiden zu einer grandiosen Einheit zusammen. Gerade durch die unterschiedlichen Charaktere wirkt es so locker, echt und unverstellt.

Dabei treffen die Beiden in Cambridge auf lustige Ereignisse, es gibt spannende Wendungen und bis zum Ende hin, war ich von meiner Vermutung nicht überzeugt. Hier hat die Autorin es wieder geschafft, mich im Unklaren zu lassen, von Fährten – vor lauter Lachen abgebracht und positiv verwirrt. Als Goodie gab es on top noch eine bildreiche Kulisse von Cambridge.

Auch auf die Eigenheiten eines Papageien wird eingegangen und ich konnte Parallelen zu meinen Wellis finden. Sehr amüsant. Wer also sich einen Federfreund anschaffen will, sollte es sich gut durchlesen – natürlich mit Humor nehmend. Und Lady Gaga solltet ihr mögen. ^^

Wobei ich noch Huff hervorheben möchte. Er ist speziell interessant. Anders als erwartet und dafür umso einzigartiger. Er nimmt es mit seiner Aufpasser-Art sehr genau und dabei noch seine Macken… Ihr werdet ihn lieben und ins Herz schließen


Rezension: Der fünfte Magier – Schneeweiss

Als ich das Buch begonnen hatte, war ich schnell in der Geschichte drin und konnte mich in Sorak und Smaragd hineinversetzen. Die Autorin hatte mir viele Details gegeben, die mir dies ermöglichten und auch die Szenen waren voller Bildmaterial. Da es das erste Buch der Autorin war, wird sie nun auf meine Liste gesetzt.

Das Thema Magier und Drachen, ist unter den Lesern sehr beliebt und ich hatte damit nur 1x ein Leseerlebnis, weshalb ich sehr neugierig auf dieses Buch war und den Drachen wieder mehr Aufmerksamkeit schenken wollte.
Hier muss ich sagen, ist die Thematik anders ist und ich war überrascht, wie sehr sie mich getroffen hatte. Was hier den armen feuerspeienden Dingern hier passiert… Traurig. Ich habe wirklich gelitten und hätte denen so gerne geholfen.
Was die Fähigkeiten betrifft, hätte ich mir aber ein wenig mehr gewünscht, da die Handlung ja viel Material bieten würde. Auch hätte Sorak sich mehr entwickeln können, aber ich denke, dass es in Band 2 so kommen wird. Immerhin hat er viel erlebt…

Dennoch gab es viele überraschende Wendungen, die ich nicht kommen sehen habe und die mich geflasht hatten. So bleiben viele Absichten verborgen und lassen die Vermutungen nur so sprühen.
Überwiegend positiv, waren aber auch die Schlagabtausche zwischen Sorak und Smaragd. Beide strotzen nur so voller Energie, sind jung und wild. Schon alleine deswegen gehört dieses Buch zu einen meiner drachigen Favoriten.

Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich sprachlich in die Kategorie Jugendsprache eingliedern, was ich bei den Protagonisten auch passend finde.

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

Dieses buch bekommt 4 von 5 Möwen

Rezension: Echowald

Diadine Cardaire ist die Tochter eines Shaye-Fürsten und lebt ein Leben im rauschenden Luxus. Anathia Cinderwing hingegen, ist die Tochter des Stammesältesten der Aeon und führt das Leben einer Kriegerin. Da beide Sippen, um die Vorherrschaft im Echowald und den Ewigen Thron streiten, kommt es einmal im Jahr zu einem Duell, um den fragilen Frieden aufrechtzuerhalten. Doch dann beschließt der Stamm der Aeon, Diadine zu entführen und die Herrschaft der Shaye endlich zu beenden. Erledigen soll diese Aufgabe Anathia und sie wird in das Haus des Shaye geschmuggelt, um als Dienerin Cardaires Vertrauen zu erlangen. So weit so gut, denn die beiden verstehen sich unausgesprochen gut und der Plan zu scheitern…

Als ich das Buch in den Händen hielt, musste ich erst mal das Cover bestaunen. Es ist so wunderschön geworden und besticht mit einem goldenen Glanz, der seines Gleichen sucht. Im Verlaufe des Buches, habe ich auch erfahren, dass es sich dabei um Cardaires Kampfkostüm handelt. Mit den Farben im Hintergrund, Rot und Schwarz, sind wir auch schon beim Inhalt des Buches. Es ist düster, dunkel, blutig und so anders als erwartet.
Der Echowald besteht aus versteinerten Bäumen, die als Unterkünfte der Einwohner dienen, aus versteinerten Flüssen und tiefster Nacht. Kaum ein Lichtstrahl erreicht den steinigen Boden und man tut sich schwer daran zu erraten, welche Tageszeit gerade herrscht.

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Rezension: Dir zuliebe

»Die Harmonie der letzten Tage zerfiel zu Staub und verfing sich in den machtvollen Wellen der Aggressionen, die durchs Haus wehten.«

Du suchst ein Buch welches dich zu dir zurück führt?
Du möchtest es tiefgründig, aufwühlend und dich selbst hinterfragend? Dann empfehle ich dir dieses Buch, denn es ist voller Intensität und Charme.

Eine Familiengeschichte über Schuld, Liebe und Verzeihen. Vom Ruhm und den Schattenseiten. Von seelischem Schmerz, dem Glitzern des Lebens und den Abgründen hinter Fassaden.

Helena Baum hat mit diesem Buch das Leben aufgegriffen. Es könnte in deiner Familie spielen, in der des Freundeskreises oder der Nachbarn. Einer Familie, die kurz davorsteht, vollständig auseinanderzubrechen und genau deshalb aufzeigt, das Verdrängen nicht hilft. Aus unverarbeiteten seelischen Schmerz oder auch traumatische Erlebnissen, kann etwas entstehen, was einen den Boden unter den Füßen wegzieht. Depressionen und andere seelische Abgründe, entstehen auch unbewusst. Ein unbedachter Schrei aus Wut, eine Hassrede oder auch nur wegschauen, hinterlässt seine Spuren. Ein zurück nehmen, ist ausgesprochen leicht, aber die Wunde bleibt. Seid euch deswegen bewusst was Worte anrichten können und verschenkt mehr Liebe, Komplimente oder auch nur Umarmungen.
Gerade auch als Elternteil, sollte man bewusst damit umgehen und nicht die eigene Verletztheit an die Kinder abgeben, denn hier berichtet die Autorin, was daraus entstehen kann…

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Rezension: Lulea und die Mission Weihnachtsmann

Eine Hexe wird mit dem Ereignis Weihnachten konfrontiert und möchte unbedingt auch Geschenke haben. Warum bekommen nur Kinder welche und Hexen nicht? Ein Grund, dem auf die Spur zu kommen und den Weihnachtsmann zu suchen. Hat er Antworten für sie?

Lulea ist vielschichtig und immer für eine Überraschung gut. Mal ist sie sehr kindlich und begeisterungsfähig und dann kommt sie wieder erwachsen daher. Für mich war das immer wieder sehr abwechslungsreich und authentisch – trage ich selbst noch das Kind in mir. Erwachsen sind wir schließlich lange und oft genug.
Manchmal musste ich schmunzeln, dann war ich nachdenklich und auch erfreut. Ein Buch, welches jegliche Emotion abspielen konnte.

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Rezension: Arelion – der Schmerz der Nacht

Lina ist die Prinzessin. Endlich wurde sie gefunden. Das Volk ist erleichtert und Lina am Ende. Alaric ist verschwunden und das Volk will eine würdige Prinzessin, die das Volk führen kann. Denn die dunklen Mächte sind stark und warten nicht darauf, dass Lina ihre Position beherrscht. Zudem sitzt ihr auch die Göttin langsam im Nacken und verliert die Geduld. Sie droht Lina damit, das Arelion freizusetzen, falls sie es nicht schaffen sollte, die Bedrohung durch den Orden innerhalb von drei Monaten abzuwenden. Wird sie all das schaffen? Ihr Herz blutet, Bündnisse wollen geschlossen, Traditionen erlernt werden und dann ist da noch die Frist der Göttin… Wird sie es schaffen oder gemeinsam mit der dunklen Welt untergehen?

Nachdem der erste Band der Arelion-Reihe mich schon in seinen Bann gezogen hatte, war ich auf den zweiten Band gespannt. Wie wird es weitergehen, gibt es eine Rückblende oder reiht es nahtlos an Band 1 an? Und ich muss sagen, es hatte es in sich. Schnell war ich in der Geschichte drin und konnte vor Spannung wieder nicht aufhören. Diese Welt ist einfach so umfangreich und spannend, da kommt einem das Geschehen wie ein Film vor.


„…Wenn ich ehrlich bin, habe ich Angst. Die Verantwortung, den Klan in den Krieg zu führen… Was wenn ich dem nicht gewachsen bin?“

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Blogtour: Bionic Soul

„»Was fühlst du,
wenn dir eine seichte Brise durch die Haare fährt,
wenn sich die Sonnenstrahlen auf deine kalte Haut legen,
wenn du die ersten Sterne am Nachthimmel aufblitzen siehst,
du aber nichts weiter als ein Gewirr
aus Kabeln und Prozessoren bist?«
Dimitry Jenkins ist kaum von einem Menschen zu unterscheiden und doch ist er eine Künstliche Intelligenz. Als der Dritte Weltkrieg ausbricht und Nuklearbomben fallen, vergehen sechsundsiebzig Jahre, bis Dimitry reaktiviert wird. Auf der längst zerstörten Erde trifft er schließlich auf die Mechanikerin Stephanie und schließt sich ihrer Rebellengruppe mit einer speziellen Mission an. Doch ein seltsames Flüstern hallt durch sein Inneres, verfolgt ihn in seinen Träumen – eine Offenbarung, die seine Existenz in den Sog einer hoffnungslosen Reise zerrt: Projekt HD106906b.“
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Interview: Paola Baldin

Würdest du gerne jetzt einschlafen wollen und 76 Jahre später wieder aufwachen?

Das klingt jetzt vorwurfsvoll, weil ich das meinem Protagonisten angetan habe, haha! Ich würde es auf jeden Fall sehr interessant finden zu sehen, was sich nach all der Zeit in unserer Welt verändert hätte. Da die Gesellschaft und auch die Umwelt langsam den Bach runtergehen, fürchte ich, erwartet mich nach 76 Jahren kein schöner Anblick. Vor allem würde ich niemals meine Lieben zurücklassen wollen. Es muss furchtbar sein, aufzuwachen und zu wissen, dass fast keiner mehr existiert, der einem lieb war. Da bleibe ich lieber in der Gegenwart.

Was würdest du vermissen, in einer Welt aus Sand, Steinen und Ruinen?

Definitiv die Pflanzen. Ihr werdet das auch durch Dimitry im Roman ganz gut herauslesen können. Ich liebe das saftige Grün der Wiesen, ihren Geruch im Sommer von frisch gemähtem Gras. Ich würde die bunten Farben der Natur vermissen und natürlich die vielen Tiere, die bei uns heimisch sind. Ich selbst bin absolut kein Wüstenfan und bin am liebsten von Blumen und Bäumen umgeben, daher würde ein Ödland mir den Boden unter den Füßen wegziehen.

Hättest du eine Vorstellung, wie du deinen Tag verbringen würdest?

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Rezension: Der Hund, der Wolf und das Geheimnis

Der Hund, der Wolf und das Geheimnis, ist ein rundum gelungenes Buch. Vor allem auch, weil es wunderschön bebildert ist und auch von der Qualität her, sehr hochwertig ist.

In der Geschichte selbst sind viele Weisheiten enthalten, die man auch vereinzelt zwischen den Zeilen findet. Da hat der Autor ein gutes Gefühl für.
Schon alleine wie der Hund sich entwickelt. Der Weg zum Mondberg ist beschwerlich und somit warten einige Abenteuer auf ihn. Schön fand ich auch, wie er auf den Wolf traf und wieder Hoffnung spürte.

Und immer wieder musste ich mit den Tränen kämpfen.
Für ein Tierliebhaber und Hundefreund, ist es wirklich oft traurig und dennoch wunderschön.
Eine Fabel, die sehr zu empfehlen ist.

♥ Lieben Dank für das Rezensionsexemplar.♥

Dieses Buch bekommt 5 von 5 Möwen